Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) in seiner heutigen Pressemitteilung erklärt, wird sich die 30. Schweriner Tator-Folge mit Uwe Steimle als Hauptkommissar um den Tod eines Geophysik-Professors (!) drehen. Der Geophysiker sollte ein Gutachten zu einer umstrittenen Schweinemastanlage anfertigen und ist wohl von einer der sich bekämpfenden Interessensparteien umgebracht worden.
Mal davon abgesehen, dass es für einen Geophysiker wohl eher unüblich ist, ingenieurgeologische Gutachten anzufertigen, besteht mit dieser Tatortfolge die realistische Möglichkeit, dass die ARD einmal einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Geophysikers/Geowissenschaftlers gibt – so hoffe ich zumindest innig, wenn auch mit leichter Skepsis. Der Tatort soll voraussichtlich im Herbst diesen Jahres gezeigt werden.




