Am 9. Februar berichteten wir, dass das Eckelsheimer Brandungskliff aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten wohl nicht geotouristisch aufbereitet werden kann. Ein Bericht der Wormser Zeitung vom 1. April jedoch lässt Hoffnung keimen. Demnach hätte die zuständige Arbeitsgruppe bereits Schautafeln und Logo entworfen.
Außerdem seien die Texte für die Tafeln fertig geschrieben. Der Artikel stimmt etwas optimistischer, dass dieses einmalige Geoobjekt doch noch für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden kann. Und so sind es diesmal auch nicht die Aufbau-, sondern die Folgekosten, die den Initiatoren laut Zeitungsbericht Kopfschmerzen bereiten.



