Online seit 3. August 2009 | Von Kerstin Küpperbusch
Wussten Sie, dass Sie pro Tag 1,5 Gramm Staub allein durch Hautschuppen produzieren? Oder dass jährlich über eine Million Tonnen Staub auf die Eroberfläche herabfallen? Diese und andere Kuriositäten enthüllt Europas erste und bisher einzige Staubausstellung vom 30. Juli bis zum 24. November 2009 im Museum für Naturkunde Chemnitz. Weiterlesen
Online seit 29. Juli 2009 | Von Lutz Geißler
Die DGG hat gestern, 28. Juli 2009, eine Pressemitteilung herausgegeben, die sich in Hinblick auf das Unglück von Nachterstedt der Rolle und Bedeutung der Geowissenschaften bei Katastrophenereignissen widmet. Sie macht deutlich, dass ein Mangel an geowissenschaftlicher Voruntersuchung katastrophale Auswirkungen haben und damit nicht nur menschlichen, sondern auch hohen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen kann. Die Pressemitteilung ist ein Schritt in die richtige Richtung: geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit gebunden an aktuelle Ereignisse. Solch ein Vorgehen wäre sicher nicht nur bei Unglücken wie in Nachterstedt angebracht, sondern auch bei “harmloseren” öffentlichkeitswirksamen Themen. Weiterlesen
Online seit 15. Juli 2009 | Von Lutz Geißler
Aus einer aktuellen Pressemitteilung des Mineralogischen Museums der Universität Bonn:
In seiner neuen Sonderausstellung stellt das Mineralogische Museum der Universität Bonn den Edelstein Tigerauge vor. Die Ausstellung zeigt, was ein Tigerauge ist, wie und wo es entsteht und welche dekorative Aspekte dieser beliebte Schmuckstein birgt. Weiterlesen
Online seit 12. Juli 2009 | Von Lutz Geißler
Auf den Seiten von podcampus.de kann seit einigen Tagen der Vortrag “Forschen und Lehren in der Öffentlichkeit” nachgehört werden. Referent ist Jun. Prof. Dr. Christian Spannagel, der sich im Rahmen der Ringvorlesung Medien & Bildung der Universität Hamburg mit öffentlicher Wissenschaft befasst hat. Weiterlesen
Online seit 10. Juli 2009 | Von Franz Xaver Schmidt
Vor etwa 47 Millionen Jahren sprengte eine gewaltige vulkanische Explosion einen tiefer Krater in die Erdkruste, der sich wenig später mit Wasser füllte. Das Leben kehrte schnell an den Ort der Katastrophe zurück – verewigt in den 190 Meter mächtigen Sedimenten des Maarkratersee, der etwa 1-1,5 Millionen Jahre lang bestand. Weiterlesen
Online seit 8. Juli 2009 | Von Lutz Geißler
Dass Bergbau nicht nur Ärgernis der Bevölkerung und Umwelt ist, sondern für beide auch erhebliche Vorteile mit sich bringt, zeigt ein neues Buch. Ganz abgesehen von der nutzbringenden Notwendigkeit des Bergbaus, Rohstoffe für die Alltäglichkeiten und Annehmlichkeiten unseres Lebens bereitzustellen, können die Bergbaufolgegebiete, über- und auch untertage, mit cleveren Ideen sowohl wirtschaftlich als auch kulturell und landschaftlich gewinnbringend genutzt werden. Weiterlesen
Online seit 7. Juli 2009 | Von Dr. Ulrike Mattig
Der vorliegende Band 24 der Reihe „Wanderungen in die Erdgeschichte“ präsentiert in einem Exkursionsführer die Stauchendmoräne des deutsch-polnischen Geoparks Muskauer Faltenbogen, der 2006 durch die GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung als achter Nationaler GeoPark in Deutschland zertifiziert wurde. Weiterlesen
Online seit 20. Juni 2009 | Von Kerstin Küpperbusch
Das Darwinjahr 2009 hat Chemnitz erreicht. Anlässlich des 200. Geburtstages von Charles Darwin kam das Team des Museums für Naturkunde Chemnitz auf die ausgefallene Idee, das Forschungsschiff H.M.S. Beagle nachzubauen, mit dem Darwin seine Erkundungsreise um die Welt unternahm. Was anfangs nur als Scherz gedacht war, ist seit dem 1. April Realität. Weiterlesen
Online seit 9. Juni 2009 | Von Lutz Geißler
Die bereits seit 5. Oktober 2008 am Göttinger Geowissenschaftlichen Zentrum zugängliche Sonderausstellung “Stromatolithe – Wie Bakterien die Welt gestalten. Seit 3,5 Milliarden Jahren Architekten des globalen Wandels” ist bis zum 15. Oktober 2009 verlängert worden. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie ein lesenswerter Online-Museumsführer werden auf der Internetseite der Universität Göttingen angeboten.
Online seit 9. Juni 2009 | Von Lutz Geißler
Woher Gesteine, Minerale, Fossilien oder Meteoriten ihre Namen haben, klärt ab 11. Juni 2009 eine Sonderausstellung des Geowissenschaftlichen Zentrums der Universität Göttingen (Goldschmidtstraße 3-5). “Die Sprache der Steine” beleuchtet Hintergründe sowie Bedeutungen der Namensgebung unter etymologischen Gesichtspunkten und betrachtet Aspekte wie Gestalt, Farbe, Personen, Eigenschaften und Herkunft sowie Volksglauben und Brauchtum. Weiterlesen