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	<title>geonetzwerk.org &#187; 5: Ausstellungen</title>
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	<description>Netzwerk für geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit</description>
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		<title>Geologie trifft Kunst – Eklogit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothée Kleinschrot</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mineralogische Museum der Universit&#228;t W&#252;rzburg zeigt bis 3. Juni 2012 eine neue Sonderausstellung, die Skulpturen der Bildhauerin Susanne Specht mit Eklogitst&#252;cken der Mineralogischen Sammlung verbindet. Einblick ins Erdinnere F&#252;r Geowissenschaftler ist Eklogit ein Gestein der Extreme. Es ist ein metamorphes Gestein, welches unter sehr hohem Druck in gro&#223;en Tiefen der Erde entsteht. Besondere geologische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="zur Website" href="http://www.mineralogie.uni-wuerzburg.de/museum/" target="_blank">Mineralogische Museum der Universit&auml;t W&uuml;rzburg</a> zeigt bis 3. Juni 2012 eine neue Sonderausstellung, die Skulpturen der Bildhauerin Susanne Specht mit Eklogitst&uuml;cken der Mineralogischen Sammlung verbindet.<span id="more-2293"></span></p>
<div id="attachment_2294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2294" title="Ausstellungst&uuml;ck der Sonderschau &quot;Geologie trifft Kunst – Eklogit&quot; in W&uuml;rzburg" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/02/120209_01.jpg" alt="Ausstellungst&uuml;ck der Sonderschau &quot;Geologie trifft Kunst – Eklogit&quot; in W&uuml;rzburg" width="510" height="393" /><p class="wp-caption-text">Ausstellungst&uuml;ck der Sonderschau &quot;Geologie trifft Kunst – Eklogit&quot; in W&uuml;rzburg</p></div>
<p><strong>Einblick ins Erdinnere</strong><br />
F&uuml;r Geowissenschaftler ist Eklogit ein Gestein der Extreme. Es ist ein metamorphes Gestein, welches unter sehr hohem Druck in gro&szlig;en Tiefen der Erde entsteht. Besondere geologische Umst&auml;nde machen es m&ouml;glich, dass dieses dichte Gestein nach Millionen von Jahren an die Erdoberfl&auml;che gelangt. Zu den gr&ouml;&szlig;ten und sch&ouml;nsten Eklogitvorkommen Mitteleuropas geh&ouml;ren die der „M&uuml;nchberger Gneismasse“ in Oberfranken.<br />
F&uuml;r die Bildhauerin Susanne Specht ist der extrem harte und schwere Eklogit ein Gestein, welches ihr erm&ouml;glicht, Verwandlungs- und Zeitprozesse im Inneren unserer Erde sichtbar zu machen.<br />
Das besondere dieser Ausstellung ist die Verbindung von Kunst und Geologie. Die Installation einzigartiger Skulpturen der Bildhauerin verzahnt sich im Museum mit der Pr&auml;sentation von geologisch analysierten Eklogitst&uuml;cken aus der ganzen Welt.</p>
<p><strong>Info</strong><br />
F&uuml;hrungen f&uuml;r Schulklassen und andere Gruppen au&szlig;erhalb der &Ouml;ffnungszeiten nach Vereinbarung.<em></em></p>
<p><em>&Ouml;ffnungszeiten</em><br />
Sonntag und Mittwoch<br />
14 bis 17 Uhr<br />
Eintritt frei</p>
<p><em>F&uuml;hrungsgeb&uuml;hren</em><br />
Erwachsene 3,00 € erm&auml;&szlig;igt 1,50 €<br />
Termine f&uuml;r &ouml;ffentliche F&uuml;hrungen und Vortr&auml;ge k&ouml;nnen der Presse entnommen oder online eingesehen werden.<br />
<a title="zur Website" href="http://www.mineralogisches-museum.uni-wuerzburg.de" target="_blank">www.mineralogisches-museum.uni-wuerzburg.de</a></p>
<p><em>Kontakt</em><br />
Mineralogisches Museum<br />
Der Universit&auml;t<br />
Am Hubland<br />
97074 W&uuml;rzburg<br />
Tel. 0931/3185407<br />
<a href="mailto:kleinschrot &auml;t uni-wuerzburg punkt de">kleinschrot &auml;t uni-wuerzburg punkt de</a></p>
<p>Zu dieser Sonderausstellung erscheint ein reich bebilderter Begleitband</p>
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		<title>Der Kopernikus der Geowissenschaften: 100 Jahre Kontinentaldrifttheorie Alfred Wegeners – Gedenksymposium und Sonderausstellung in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GeoUnion</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Alfred Wegener]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 6. Januar 2012 war es genau 100 Jahre her, dass die Idee der Verschiebung der Kontinente als Grundbaustein unseres heutigen Verst&#228;ndnisses einer dynamischen Erde zum ersten Mal der wissenschaftlichen &#214;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf der Hauptversammlung der Geologischen Vereinigung (GV) pr&#228;sentierte an diesem Tag im Jahr 1912 im Frankfurter Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum der damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Januar 2012 war es genau 100 Jahre her, dass die Idee der Verschiebung der Kontinente als Grundbaustein unseres heutigen Verst&auml;ndnisses einer dynamischen Erde zum ersten Mal der wissenschaftlichen &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf der Hauptversammlung der <a title="zur Website" href="http://www.g-v.de" target="_blank">Geologischen Vereinigung (GV)</a> pr&auml;sentierte an diesem Tag im Jahr 1912 im Frankfurter <a title="zur Website" href="http://www.senckenberg.de" target="_blank">Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum</a> der damals 31-j&auml;hrige Meteorologe Alfred Wegener seine Theorie der driftenden Kontinente.<span id="more-2288"></span></p>
<div id="attachment_2289" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2289" title="Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/01/120124_01.jpg" alt="Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“" width="200" height="419" /><p class="wp-caption-text">Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“</p></div>
<p>Mit einer Sonderausstellung (weitere Informationen siehe unten), einem Fachsymposium und einem &ouml;ffentlichen Abendvortrag erinnerten das Senckenberg Forschungsinstitut und das <a title="zur Website" href="http://www.awi.de" target="_blank">Alfred-Wegener-Institut f&uuml;r Polar- und Meeresforschung (AWI)</a> am 6. Januar 2012 gemeinsam an diesen denkw&uuml;rdigen Moment in den Geowissenschaften. In sieben Vortr&auml;ge wurden verschiedene Aspekte aus dem Werk Wegeners und die Entwicklung der Geowissenschaften nach Wegeners bahnbrechender Ver&ouml;ffentlichung vorgestellt. Anschlie&szlig;end pr&auml;sentierte Reinhard A. Krause vom AWI in einem &ouml;ffentlichen Abendvortrag eine zusammenfassende Darstellung der wissenschaftlichen Leistung Wegeners.</p>
<p>Der Veranstaltungsort war dabei leider nicht der Raum, in dem Wegener 1912 seinen Vortrag hielt, denn der damals bestehende H&ouml;rsaal im Erdgeschoss des neobarocken Prachtbaus ist mittlerweile zum Pausenraum f&uuml;r Schulklassen umgebaut, erkl&auml;rte Prof. Volker Mosbrugger, Generaldirektor Senckenbergs, in seiner Er&ouml;ffnungsredeim Festsaal des Museums.</p>
<p>Zu Beginn des Symposiums zeichnete Ulrich Wutzke, Geologe, Fachredakteur und einer der wichtigsten Biographen Wegeners, dessen Lebensweg nach: Alfred Wegener wuchs in Berlin im Pfarrhaus an der (heute verschwundenen) Petrikirche sowie in Zechlinerh&uuml;tte im l&auml;ndlichen n&ouml;rdlichen Brandenburg auf. Sein Studium der Naturwissenschaften (Physik, Meteorologie, Astronomie) in Berlin, Heidelberg und Innsbruck, schloss er 1905 mit der Promotion in Berlin ab. Anschlie&szlig;end arbeitete er – zusammen mit seinem &auml;lteren Bruder Kurt – am Aeronautischen Observatorium in Lindenberg bei Beeskow in Ostbrandenburg. Im Rahmen meteorologischer Messungen wurde Wegener zum Ballonfahrer; zusammen mit seinem Bruder Kurt stellte er im April 1906 mit einem 52-st&uuml;ndigen Ballonflug von Lindenberg &uuml;ber Flensburg bis in den Spessart einen Weltrekord auf. Im selben Jahr noch nahm er auf eigene Initiative an der Gr&ouml;nland-Exkursion des D&auml;nen Ludvig Mylius-Erichsen teil. Ab 1909 war Wegener Privatdozent, dann Professor in Marburg. Dort schrieb er – u.a. im Genesungsurlaub w&auml;hrend des ersten Weltkriegs – sein Hauptwerk „Die Entstehung der Kontinente und Ozeane”, das in der 1. Auflage 1915 erschien. 1913 heiratete Wegener Else K&ouml;ppen, die Tochter des Klimatologen Wladimir K&ouml;ppen, mit dem Wegener auch wissenschaftlich – vor allem zur Pal&auml;oklimaforschung – zusammenarbeitete. Wutzke referierte eindringlich die Herausforderungen der Gr&ouml;nland-Expeditionen, die letztlich auch Wegener, im Jahr 1930, das Leben kosten sollten. Aber nicht nur als Wegbereiter der Plattentektonik und als Polarforscher, insbesondere Polarmeteorologe, leistete Wegener Au&szlig;ergew&ouml;hnliches. Bedeutend sind auch seine Arbeiten zur Typologie der Krater. Auf dieser Grundlage konnte er den Fund eines 1916 eingeschlagenen Meteoriten im hessischen Kn&uuml;llgebirge voraussagen.</p>
<p>Prof. Wolfgang Jakoby von der Universit&auml;t Mainz begab sich auf die Spuren wichtiger Details in der Entwicklung von Wegeners Theorie: 1912 hatte Wegener im Prinzip bereits das Ph&auml;nomen des „seafloor spreading“ formuliert, dies jedoch in den sp&auml;teren Ver&ouml;ffentlichungen nicht mehr angef&uuml;hrt. Als Grund daf&uuml;r vermutet Jakoby, dass Wegener bei einem Island-Aufenthalt keine Spalten sah, die den Prozess belegen konnten. Aber die Spalten existieren, sogar in Schw&auml;rmen – nur dass Wegener ihnen damals nicht begegnete. Jakoby stellte Wegener auch in einen wissenschaftshistorischen und -theoretischen Kontext: als K&auml;mpfer gegen den heute erschreckend anmutenden „fixistischen Konservatismus“ der damaligen Fachvertreter und als ein Forscher, der mit der richtigen Mischung aus Intuition und sorgf&auml;ltigem Nachrechnen ans Werk ging.</p>
<p>Prof. Rolf Schroeder vom Senckenberg-Forschungsinstitut erinnerte an die Darstellungen sich verschiebender Kontinente vor Wegeners Theorie, insbesondere an Antonio Snider. Snider hatte 1858 einen Bericht mit einer derartigen Darstellung ver&ouml;ffentlicht. Schr&ouml;der pr&auml;sentierte vor allem die pal&auml;ontologischen Aspekte und Argumente, die f&uuml;r Wegeners Idee sprachen – ein Thema, das Alan Lord noch vertiefte, mit besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Entwicklung der Ostrakoden beiderseits des Atlantiks.<br />
Die Thematik der Pal&auml;oklimatologie, die Wegener auch zusammen mit seinem Schwiegervater K&ouml;ppen bearbeitete, kam im Vortrag von J&ouml;rn Thiede (ehemals Direktor des AWI, heute an der St. Petersburg State University t&auml;tig) zum Tragen. Die beiden Wissenschaftler st&uuml;tzten sich dabei wesentlich auf die Arbeiten des serbischen Ingenieurs und Mathematikers Milutin Milancovic, der die Schwankungen der Sonneneinstrahlung als Folge astronomischer Regelm&auml;&szlig;igkeiten (Exzentrizit&auml;t u.a.) erkl&auml;rte. Die Daten sind heute in vieler Hinsicht durch die Auswertungen von Eiskeilen aus der polaren Eismasse best&auml;tigt.</p>
<p>Dr. Karsten Piepjohn pr&auml;sentierte in seinem exzellent bebilderten Vortrag ein exemplarisches Schaust&uuml;ck zum Thema Kontinentaldrift: „12 000 Kilometer in 600 Millionen Jahren“ – der Weg der Inselgruppe Spitzbergen vom S&uuml;dpol zum Nordpol. Dabei lieferte er f&uuml;r die verschiedenen Zeitschnitte jeweils die Position des Krustenst&uuml;cks auf dem Globus und die pal&auml;o&ouml;kologische Situation. Frank Wilhelms vom AWI berichtete schlie&szlig;lich &uuml;ber die aktuellen Forschungen zu Eisschilden und Eiskernbohrungen und die daraus resultierenden Klimarekonstruktionen– in beispielhaft internationaler Zusammenarbeit, seit Neuestem im Rahmen von IPICS – International Partnership in Ice Core Science.</p>
<p>Den Reigen der Vortr&auml;ge schloss der &ouml;ffentliche Abendvortrag von Dr. Reinhard A. Krause vom AWI ab. Wie zuvor Wutzke folgte auch Krause den Lebensstationen Wegeners, wobei er das Bekannte durch viele interessante, noch weitgehend unbekannte Details erg&auml;nzte. Sein Vortrag zeigte Wegener als praktischen Probleml&ouml;ser auf den Expeditionen, aber auch als den theoretisch versierten Wissenschaftler, der 1926 seine Vorstellungen von Bau und Dynamik der Erde bereits auf einem internationalen Symposium in New York pr&auml;sentierte.</p>
<p>Zum Jahrestag er&ouml;ffnete das Senckenberg Naturmuseum die interaktive <a title="zur Ausstellungswebsite" href="http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=14526" target="_blank">Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“</a>, die den Besuchern/-innen in sehr interessanter Weise die Pers&ouml;nlichkeit und die wissenschaftliche Leistung des Meteorologen, Geowissenschaftlers und Polarforschers Wegener nahebringt. <strong>Weitere Informationen im <a title="PDF-Datei" href="http://www.senckenberg.de/files/content/11-3138_flyer_alfred_wegener_rz.pdf" target="_blank">Ausstellungs-Flyer</a>.</strong></p>
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		<title>&#8220;Dinosaurier&#8221; &#8211; Sonderausstellung in Kassel</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Kurz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Naturkundemuseum im Ottoneum Kassel zeigt vom 19. November 2011 bis zum 06. Mai 2012 eine Sonderausstellung zum Thema Dinosaurier. Anhand von Originalmaterial, Skelettabg&#252;ssen und Rekonstruktionen werden Einblicke in die Geschichte und Vielfalt der Dinosaurier gegeben sowie neue Forschungsergebnisse aus der Pal&#228;ontologie pr&#228;sentiert. Den Kern der Ausstellung bilden Exponate der ehemaligen Dauerausstellung des LWL-Museums f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="zur Website" href="http://www.naturkundemuseum-kassel.de/" target="_blank">Naturkundemuseum im Ottoneum Kassel</a> zeigt vom 19. November 2011 bis zum 06. Mai 2012 eine Sonderausstellung zum Thema Dinosaurier. Anhand von Originalmaterial, Skelettabg&uuml;ssen und Rekonstruktionen werden Einblicke in die Geschichte und Vielfalt der Dinosaurier gegeben sowie neue Forschungsergebnisse aus der Pal&auml;ontologie pr&auml;sentiert. Den Kern der Ausstellung bilden Exponate der ehemaligen Dauerausstellung des <a title="zur Website" href="http://www.lwl.org/LWL/Kultur/WMfN" target="_blank">LWL-Museums f&uuml;r Naturkunde M&uuml;nster</a>, die wegen gro&szlig;er Sonderausstellungen und anschlie&szlig;ender Neugestaltung der Dinosaurierausstellung f&uuml;r zwei Jahre magaziniert worden w&auml;ren. Diese werden mit Exponaten aus dem <a title="zur Website" href="http://www.geomuseum.uni-goettingen.de/" target="_blank">Geowissenschaftlichen Museum der Universit&auml;t G&ouml;ttingen</a> erg&auml;nzt.<span id="more-2273"></span></p>
<div id="attachment_2274" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-2274" title="&quot;Dinosaurier&quot; - Sonderausstellung in Kassel" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/01/120103_01.jpg" alt="&quot;Dinosaurier&quot; - Sonderausstellung in Kassel" width="250" height="353" /><p class="wp-caption-text">&quot;Dinosaurier&quot; - Sonderausstellung in Kassel</p></div>
<p>So k&ouml;nnen in dieser Sonderausstellung raumf&uuml;llende Skelett-Abg&uuml;sse von <em>Tyrannosaurus</em>, <em>Camarasaurus</em> &amp; Co gezeigt und unter anderem diesen Fragen nachgegangen werden: Wie konnten die Dinosaurier so riesig werden? Was fangen Dinosaurier mit Lufts&auml;cken an? Aber auch: Wie k&ouml;nnen wir einen Vegetarier von einem Fleischfresser unterscheiden? Und leben Dinosaurier noch heute? Auch die gefiederten Raubsaurier haben ihren Platz in der Ausstellung. So erf&auml;hrt man viel Spannendes aus der Welt der Dinosaurierforschung.</p>
<p>Einen weiteren H&ouml;hepunkt bilden regionale Dinosaurierfunde. So werden Fossilien aus Niedersachsen pr&auml;sentiert, die zum Teil noch nicht wissenschaftlich bearbeitet sind. Daneben sind Originale aus der weltber&uuml;hmten Dinosaurier-Fundstelle Tendaguru (Tansania) zu sehen.</p>
<p>Die Ausstellung vermittelt ein aktuelles Bild einer Tiergruppe, die lange auf der Erde gelebt hat und mit den V&ouml;geln noch immer vertreten ist.</p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
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		</item>
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		<title>BGR pr&#228;sentiert „B&#246;den weltweit“ auf der Messe Hannover</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesanstalt f&#252;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) beteiligt sich vom 13. bis 19. November mit einer Sonderausstellung auf der weltweit gr&#246;&#223;ten Landtechnikmesse, der Agritechnica, in Hannover. An dem Gemeinschaftsstand „Smart Farming“ pr&#228;sentiert die BGR auf Einladung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG e.V.) das Thema „B&#246;den weltweit“. Dabei informiert die BGR &#252;ber den Zugang zu Bodendaten national [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="zur Website" href="http://www.bgr.bund.de/" target="_blank">Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe</a> (BGR) beteiligt sich vom 13. bis 19. November mit einer Sonderausstellung auf der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Landtechnikmesse, der <a title="zur Website" href="http://www.agritechnica.com/" target="_blank">Agritechnica</a>, in Hannover. An dem <a title="Aussteller&uuml;bersicht" href="http://www.agritechnica.com/1088.html" target="_blank">Gemeinschaftsstand</a> <a title="zur Website" href="http://www.agritechnica.com/smartfarming.html" target="_blank">„Smart Farming“</a> pr&auml;sentiert die BGR auf Einladung der <a title="zur Website" href="http://www.dlg.org/" target="_blank">Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft</a> (DLG e.V.) das Thema „B&ouml;den weltweit“. Dabei informiert die BGR &uuml;ber den Zugang zu Bodendaten national und international und &uuml;ber deren Anwendung in der modernen Landwirtschaft sowie bei der Bewertung und dem Schutz von B&ouml;den.<span id="more-2255"></span></p>
<p>„Sieben Milliarden Menschen ern&auml;hren zu k&ouml;nnen, setzt voraus, mit dem Boden als Produktionsgrundlage im globalen Ma&szlig;stab, wie auch im einzelnen Betrieb, sorgf&auml;ltig umzugehen“, sagt Dr. Wolf Eckelmann. „Bodeninformation rechtzeitig in den Produktionsprozess einzubinden, muss das Ziel nachhaltiger Landwirtschaft sein“, so der <a title="Thema Boden bei der BGR" href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/boden_node.html" target="_blank">BGR-Bodenexperte</a>.</p>
<p>Landwirte, Agrarwissenschaftler und Interessierte k&ouml;nnen sich bei der BGR-Sonderausstellung &uuml;ber Bodenqualit&auml;t, Ertragspotenziale, Nutzungsm&ouml;glichkeiten und Folgen des Klimawandels informieren. Experten kl&auml;ren mit Hilfe von Bodenkarten, Daten und Modellrechnungen vor Ort &uuml;ber Fragen des D&uuml;ngemittelbedarfs, der Beregnungsbed&uuml;rftigkeit, der Erntevorhersage sowie der Verhinderung von Bodenerosion und -verdichtung auf. Eine Installation mit Bodenkarten, Schautafeln und einem Internetportal informiert &uuml;ber Wege zu weltweiter Bodeninformation und deren Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den eigenen landwirtschaftlichen Betrieb. Zus&auml;tzlich werden die Diversit&auml;t der B&ouml;den und die wesentlichen Probleme bei der Bodennutzung dargestellt.</p>
<p>Die BGR-Sonderausstellung befindet sich in Halle 16 auf dem Stand 16D17 des <a title="Messegel&auml;nde Hannover" href="http://www.messe.de/41155" target="_blank">Messegel&auml;ndes Hannover</a>.</p>
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		<title>Die alte pal&#228;ontologische Sammlung der Uni T&#252;bingen in neuem Licht</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Geyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Paläontologisches Museum]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundlagen f&#252;r das am 3. November 2011 wiederer&#246;ffnete Pal&#228;ontologische Museum am Institut f&#252;r Geowissenschaften der Eberhard Karls Universit&#228;t T&#252;bingen wurden bereits im fr&#252;hen 18. Jh. gelegt, wobei die Sammelleidenschaft von Friedrich August Quenstedt in besonderer Weise hervorzuheben ist. Die in den letzten Jahren wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten geschlossenen R&#228;ume umfassen nach der Wieder&#246;ffnung etwa 2000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundlagen f&uuml;r das am 3. November 2011 wiederer&ouml;ffnete <a title="zur Website" href="http://www.paleo.uni-tuebingen.de/index.php?id=4" target="_blank">Pal&auml;ontologische Museum am Institut f&uuml;r Geowissenschaften der Eberhard Karls Universit&auml;t T&uuml;bingen</a> wurden bereits im fr&uuml;hen 18. Jh. gelegt, wobei die Sammelleidenschaft von Friedrich August Quenstedt in besonderer Weise hervorzuheben ist. Die in den letzten Jahren wegen umfangreicher Renovierungsarbeiten geschlossenen R&auml;ume umfassen nach der Wieder&ouml;ffnung etwa 2000 Objekte auf ca. 800 m².<span id="more-2248"></span></p>
<p>Dabei wurde bei der behutsamen Renovierung darauf geachtet, da&szlig; der Charakter der Schausammlung mit seinen historischen Vitrinen und Skelettmontagen nicht verloren ging. Unter den ausgestellten Objekten sind neben Funden aus Holzmaden und Nusplingen auch spektakul&auml;re und einzigartige Funde wie eine Seelilienplatte aus Reutlingen-Ohmenhausen, ein Ammonitenpflaster aus Bodelshausen, Plateosaurier aus Trossingen oder Pflasterzahnsaurier aus T&uuml;bingen-Lustnau zu finden. Im wahrsten Sinne des Wortes ins rechte Licht ger&uuml;ckt wurden die Obkekte durch eine komplett neu eingerichtete LED Beleuchtung. Nicht ohne Stolz wurde bei der Er&ouml;ffnung darauf verwiesen, dass die neuartige Beleuchtung 90% weniger Strom verbraucht (!) und sich die Investition in weniger als einem Jahr bereits rechnet. Die neuen Beschriftungen sind durchg&auml;ngig deutsch und englisch.</p>
<div id="attachment_2249" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2249" title="Blick in den Stratigraphischen Saal " src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/11/111109_01.jpg" alt="Blick in den Stratigraphischen Saal " width="510" height="408" /><p class="wp-caption-text">Blick in den Stratigraphischen Saal</p></div>
<p>Erfreulich ist auch die Wiederbesetzung der Kustosstelle (Dr. Philipe Havlik), welche dank einer engen Kooperation mit der Senckenberg Gesellschaft erm&ouml;glicht wurde. F&uuml;hrungen (bei Bedarf in zahlreichen Fremdsprachen) werden gegen eine Aufwandsentsch&auml;digung angeboten; um eine Voranmeldung per E-Mail wird gebeten. Bedauerlich ist f&uuml;r ausw&auml;rtige Besucher einzig die Tatsache, dass die auch als Lehrsammlung genutzte Ausstellung derzeit an Samstagen, Sonn- und Feiertagen geschlossen ist. Aber hier wird gewiss eine L&ouml;sung gefunden werden.</p>
<p>Die langj&auml;hrige pal&auml;ontologische Tradition in T&uuml;bingen hat mit der neuen Ausstellung ein neues Kapitel in der publikumswirksamen Darstellung seiner Sammlungen aufgeschlagen. Dazu passte auch die gelungene Einweihungsveranstaltung am 3. November 2011, bei der ein humorvoll-launiger und packender Festvortrag von Prof. Dr. Frank Westphal das Leben und Wirken Quenstedts &#8220;klar und wahr&#8221; in Erinnerung rief.</p>
<div id="attachment_2250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2250" title="Arietenpflaster" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/11/111109_02.jpg" alt="Arietenpflaster" width="510" height="408" /><p class="wp-caption-text">Arietenpflaster</p></div>
<p><strong>Pal&auml;ontologisches Museum</strong><br />
Fachbereich Geowissenschaften<br />
Sigwartstar&szlig;e 10<br />
72076 T&uuml;bingen<br />
Tel. 07071-2977378<br />
E-Mail: <a href="mailto:palmus@ifg.uni-tuebingen.de">palmus@ifg.uni-tuebingen.de</a><br />
<a href="http://www.paleao.uni-tuebingen.de/" target="_blank">www.paleao.uni-tuebingen.de</a> (deutsch/englisch)<br />
&Ouml;ffnungszeiten: Mo &#8211; Fr 9 &#8211; 17 h<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>&#8220;Vom Stein zum Staub&#8221; &#8211; Sonderausstellung in Bonn</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/10/29/vom-stein-zum-staub-sonderausstellung-in-bonn/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 05:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Schumacher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Staubarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Minerale]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralogisches Museum Bonn]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung &#252;ber Staub? Ungl&#228;ubiges Kopfsch&#252;tteln „ernteten“ wir h&#228;ufig, wenn wir von unseren Pl&#228;nen erz&#228;hlten, meist gefolgt von dem Kommentar „Ich kann eine Probe von Zuhause anbieten“&#8230; In der Tat klingt das Thema „Vom Stein zum Staub“ auf den ersten Blick ungewohnt. Aber Staub hat es buchst&#228;blich in sich, n&#228;mlich Minerale! Die Idee zur Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung &uuml;ber Staub? Ungl&auml;ubiges Kopfsch&uuml;tteln „ernteten“ wir h&auml;ufig, wenn wir von unseren Pl&auml;nen erz&auml;hlten, meist gefolgt von dem Kommentar „Ich kann eine Probe von Zuhause anbieten“&#8230; In der Tat klingt das Thema „Vom Stein zum Staub“ auf den ersten Blick ungewohnt. Aber Staub hat es buchst&auml;blich in sich, n&auml;mlich Minerale!<span id="more-2229"></span></p>
<div id="attachment_2230" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-full wp-image-2230" title="&quot;Vom Stein zum Staub&quot; - Sonderausstellung in Bonn" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/10/111028_01.jpg" alt="&quot;Vom Stein zum Staub&quot; - Sonderausstellung in Bonn" width="224" height="169" /><p class="wp-caption-text">&quot;Vom Stein zum Staub&quot; - Sonderausstellung in Bonn</p></div>
<p>Die Idee zur Ausstellung entwickelte das <a title="zur Website " href="http://www.steinmann.uni-bonn.de/museen/mineralogisches-museum/aktuelles/sonderausstellung-vom-stein-zum-staub" target="_blank">Mineralogische Museum Bonn</a> zusammen mit dem <a title="zur Website" href="http://deutsches-staubarchiv.de/" target="_blank">Deutschen Staubarchiv</a>. Das Deutsche Staubarchiv, ein Projekt des in K&ouml;ln lebenden K&uuml;nstlers Wolfgang St&ouml;cker, archiviert St&auml;ube aus ber&uuml;hmten Bauwerken und von kulturell wichtigen Orten. Bei den Archivproben wird der Begriff Staub sehr weit gefasst. Es kann sich um klassische Wollm&auml;use handeln (wir zeigen die weltgr&ouml;&szlig;te Zuchtwollmaus!) und auch um feine Sande. Besucher k&ouml;nnen zum Beispiel Partikel der Chinesischen Mauer bestaunen oder solche, die aus einem kalifornischen Weinkeller stammen. Die am Steinmann-Institut durchgef&uuml;hrten (r&ouml;ntgendiffraktometrischen) Analysen der Proben f&uuml;hrten die Ausstellungsmacher zu den Mineralen. Und so wird der Staub zusammen mit den im Staub enthaltenen Mineralen in Form von Museumsexponaten pr&auml;sentiert.</p>
<p>Der geowissenschaftliche Bogen spannt sich vom „irdischen“ Staub in der Kriminalistik, verwehten Staub aus der Sahara, Flugstopp-bewirkenden Staub der isl&auml;ndischen Vulkanstaubwolke, gesundheitsgef&auml;hrdenden Staub bis hin zu kosmischem Staub. Sogar auf dem Mond gesammelter Staub ist zu sehen. Die kleinen, aber wissenschaftlich bedeutenden Exponate wurden von den Apollo-11-Astronauten w&auml;hrend der ersten bemannten Mondlandung und von Robotern der russischen Luna-24- Mission gesammelt. Staub ist international. Staub ist das kleinste gemeinsame Vielfache unserer Kultur. Ein &Auml;rgernis, ein Sinnbild f&uuml;r Verg&auml;nglichkeit, „reich an Mineralreich“ und unter Umst&auml;nden sogar sch&ouml;n.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 13. November 2011 &#8211; 4. November 2012 zu besichtigen.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
<a title="zur Website" href="http://www.steinmann.uni-bonn.de/museen/mineralogisches-museum" target="_blank">MINERALOGISCHES MUSEUM der Universit&auml;t Bonn</a>, Steinmann-Institut, Poppelsdorfer Schloss, 53115 Bonn<br />
Tel. 0228-732761, &Ouml;ffnungszeiten: Mi und Fr 15-17, So 10-17 Uhr (au&szlig;er an Feiertagen)<br />
F&uuml;hrungen auf Anfrage &#8211; auch au&szlig;erhalb der &Ouml;ffnungszeiten</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonderausstellung &#8220;In einem Meer vor unserer Zeit&#8221; in Erfurt</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/10/06/sonderausstellung-in-einem-meer-vor-unserer-zeit-in-erfurt/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 17:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Muschelkalk]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkundemuseum Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Trias]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 25. August 2011 zeigt das Naturkundemuseum Erfurt in Zusammearbeit mit dem TRIAS-Verein eine Ausstellung zum &#214;kosystem Muschelkalk. Vor etwa 235 Millionen Jahren wurde das Gebiet des heutigen Th&#252;ringens und Hessens von den wogenden Wassermassen eines flachen Binnenmeeres bedeckt. Darin lebten viele fremdartig erscheinende Lebensformen – wie Ceratiten, Schmelzschupperfische, Quastenflosser und bizarre Meeressaurier. Dieser Lebensraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 25. August 2011 zeigt das <a title="zur Website" href="http://http://www.naturkundemuseum-erfurt.de" target="_blank">Naturkundemuseum Erfurt</a> in Zusammearbeit mit dem <a title="zur Website" href="http://www.trias-verein.de" target="_blank">TRIAS-Verein</a> eine Ausstellung zum <a title="zur Ausstellung" href="http://www.naturkundemuseum-erfurt.de/ausstellungen/wechselausstellung/aktuelle-wechselausstellung/" target="_blank">&Ouml;kosystem Muschelkalk</a>.<span id="more-2222"></span></p>
<blockquote>
<div id="attachment_2223" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2223" title="Ausstellungsplakat" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/10/111006_01.jpg" alt="Ausstellungsplakat" width="200" height="288" /><p class="wp-caption-text">Ausstellungsplakat</p></div>
<p>Vor etwa 235 Millionen Jahren wurde das Gebiet des heutigen Th&uuml;ringens  und Hessens von den wogenden Wassermassen eines flachen Binnenmeeres  bedeckt. Darin lebten viele fremdartig erscheinende Lebensformen – wie  Ceratiten, Schmelzschupperfische, Quastenflosser und bizarre  Meeressaurier. Dieser Lebensraum ist schon lange verschwunden und hat  uns m&auml;chtige Felsmassen hinterlassen, in denen Laien wie Wissenschaftler  immer wieder die Spuren einstigen Lebens gesucht haben. Gemeinsam mit  dem Trias-Verein-Th&uuml;ringens e.V. pr&auml;sentiert das Naturkundemuseum Erfurt  nun einmalige und spektakul&auml;re Funde dieser Suche. Dar&uuml;berhinaus wird  mittels neuer Modelle und  Rekonstruktionen unser aktuelles Wissen von  diesem erloschenen Lebensraum anschaulich pr&auml;sentiert.</p></blockquote>
<p>Im Dezember wird <a title="Bericht zur Ausstellungser&ouml;ffnung" href="http://www.steinkern.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=887&amp;Itemid=146" target="_blank">die Ausstellung</a> dann im <a title="zur Website" href="http://www.naturkundemuseum-kassel.de/" target="_blank">Naturkundemuseum „Ottoneum“ Kassel</a> und danach ab M&auml;rz/April 2012 im „Vonderau“-Museum Fulda zu besichtigen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schnecken, Muscheln, Tintenfische &amp; Co. &#8211; Neue Sonderausstellung im Pal&#228;ontologischen Museum M&#252;nchen</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/10/05/schnecken-muscheln-tintenfische-co-neue-sonderausstellung-im-palaeontologischen-museum-muenchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Nützel</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[GMit]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Paläontologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Pal&#228;ontologische Museum M&#252;nchen hat diesen Sommer die neue Sonderausstellung „Harte Schale – Weicher Kern: Die Entwicklungsgeschichte der Mollusken“ er&#246;ffnet. Sie pr&#228;sentiert interessante Aspekte und Fossilien aus der 500 Mio. Jahre langen Geschichte der Weichtiere. Die Ausstellung zeigt ausgestorbene Gruppen der Weichtiere wie zum Beispiel Ammonsh&#246;rner (Ammoniten) und Belemniten (Donnerkeile) ebenso wie uralte, aber heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="zum Museum" href="http://www.palmuc.de/bspg" target="_blank">Pal&auml;ontologische Museum M&uuml;nchen</a> hat diesen Sommer die <a title="zur Pressemitteilung" href="http://www.uni-muenchen.de/einrichtungen/zuv/uebersicht/komm_presse/verteiler/presseinformationen/2011/p-10-11.html" target="_blank">neue Sonderausstellung</a> „Harte Schale – Weicher Kern: Die Entwicklungsgeschichte der Mollusken“ er&ouml;ffnet. Sie pr&auml;sentiert interessante Aspekte und Fossilien aus der 500 Mio. Jahre langen Geschichte der Weichtiere. Die Ausstellung zeigt ausgestorbene Gruppen der Weichtiere wie zum Beispiel Ammonsh&ouml;rner (Ammoniten) und Belemniten (Donnerkeile) ebenso wie uralte, aber heute noch lebende Gruppen. Die Exponate stammen aus den Best&auml;nden der Bayerischen Staatssammlung f&uuml;r Pal&auml;ontologie und Geologie M&uuml;nchen und wurden in Zusammenarbeit mit dem <a title="zur Website" href="http://www.palaeontologie.geowissenschaften.lmu.de/" target="_blank">Lehrstuhl f&uuml;r Pal&auml;ontologie und Geobiologie der LMU</a> sowie dem <a title="zur Website" href="http://www.geobio-center.lmu.de/" target="_blank">GeoBio-CenterLMU</a> zusammengestellt.<span id="more-2191"></span></p>
<p>Die artenreichsten und bekanntesten Gruppen der Weichtiere sind Muscheln, Schnecken und Kopff&uuml;&szlig;er. Mehr als 200.000 lebende Arten und eine schwer zu sch&auml;tzende F&uuml;lle ausgestorbener Arten geh&ouml;ren dem Tierstamm der Mollusken an. Damit sind sie unter den ca. 40 Tierst&auml;mmen einer der artenreichsten &uuml;berhaupt. Die Bedeutung der Mollusken in der Erdgeschichte ist immens. Unz&auml;hlige fossile Kalkgeh&auml;use und -schalen sind &uuml;ber hunderte Millionen Jahre erhalten geblieben.</p>
<div id="attachment_2193" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2193" title="Ammonit Pleuroceras sp., Unterer Jura (180 Millionen Jahre), Buttenheim, Bayern, H&ouml;he ca. 7 cm, Foto: PMM" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/10/111004_01.jpg" alt="Ammonit Pleuroceras sp., Unterer Jura (180 Millionen Jahre), Buttenheim, Bayern, H&ouml;he ca. 7 cm, Foto: PMM" width="510" height="538" /><p class="wp-caption-text">Ammonit Pleuroceras sp., Unterer Jura (180 Millionen Jahre), Buttenheim, Bayern, H&ouml;he ca. 7 cm, Foto: PMM</p></div>
<div id="attachment_2192" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2192 " title="Schnecke Fusinus longiroster, Mittelplioz&auml;n (3,5-2,5 Millionen Jahre), Castell d’Arquato, Italien, H&ouml;he ca. 7 cm, Foto: PMM" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/10/111004_02.jpg" alt="Schnecke Fusinus longiroster, Mittelplioz&auml;n (3,5-2,5 Millionen Jahre), Castell d’Arquato, Italien, H&ouml;he ca. 7 cm, Foto: PMM" width="200" height="560" /><p class="wp-caption-text">Schnecke Fusinus longiroster, Mittelplioz&auml;n (3,5-2,5 Millionen Jahre), Castell d’Arquato, Italien, H&ouml;he ca. 7 cm, Foto: PMM</p></div>
<p>Mollusken haben auch f&uuml;r den Menschen gro&szlig;e Bedeutung. Austern, Miesmuscheln und Tintenfischringe sind fester Bestandteil unseres Speisezettels. Viele der gro&szlig;en Erd&ouml;lfelder Arabiens liegen in von Muscheln gebildeten Kalken der Kreidezeit  (Rudisten-Riffe). Fossile Muschelschalen aus S&uuml;ddeutschland wurden an H&uuml;hner verf&uuml;ttert, um ihnen die Produktion von Eiern zu erleichtern. In der S&uuml;dsee wurden bestimmte Schnecken („Kaurimuscheln“) als Zahlungsmittel gebraucht. Der &auml;lteste bekannte menschliche Schmuck ist eine 100.000 Jahre alte Schneckenkette.<br />
Die fr&uuml;hesten Mollusken lebten vor &uuml;ber 500 Mio. Jahre, und es scheint, als ob die Gruppe durch die Erdgeschichte hindurch insgesamt an Bedeutung zunimmt, obschon einige wichtige Vertreter auch ausgestorben sind, z.B. die Ammoniten. Die kleinsten Mollusken sind ausgewachsen wesentlich kleiner als einen Millimeter; der gr&ouml;&szlig;te bekannte Mollusk, der heute lebende Riesentintenfisch Architeuthis, erreicht eine L&auml;nge von 13 Metern.</p>
<p>Mollusken haben fast alle Lebensr&auml;ume der Erde besiedelt. Sie entstanden im Meer, wo noch heute die meisten Arten leben. Sie kommen dort von der Tiefsee bis an die K&uuml;sten vor. &Uuml;berwiegend sind Mollusken Bodenbewohner. Es gibt aber auch gewandte Schwimmer wie die Tintenfische, oder im Wasser treibende planktonische Kleinschnecken. Muscheln und Schnecken besiedeln auch S&uuml;&szlig;wasser-Lebensr&auml;ume. Schnecken haben zudem fast alle Land-Lebensr&auml;ume f&uuml;r sich erobert.</p>
<p>Die Exponate geben die Formenf&uuml;lle der Gruppe wider. Schillkalke (Lumachellen), die ganz oder teilweise aus Muschel- und Schneckenschalen bestehen, zeigen, wie h&auml;ufig diese Tiere in der Erdgeschichte vorkamen.</p>
<p>Wie leben und ern&auml;hren sich die Weichtiere, wie sieht die Mikrostruktur der Schalen aus und wie verlief ihre Stammesgeschichte? Mit diesen und anderen Fragen besch&auml;ftigt sich die Ausstellung, die bis Ende Mai 2012 in M&uuml;nchen zu sehen ist.</p>
<p><strong>Pal&auml;ontologisches Museum M&uuml;nchen</strong><br />
Richard-Wagner-Stra&szlig;e 10<br />
80333 M&uuml;nchen</p>
<p><em>&Ouml;ffnungszeiten:</em> Mo-Do: 8:00-16:00, Fr: 8:00-14:00, 1. Sonntag im Monat: 10:00-16:00</p>
<p><em>Alexander N&uuml;tzel &amp; Martin Nose, M&uuml;nchen</em></p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fossilien aus dem Unteren Muschelkalk der Steengroeve Winterswijk: Ausstellung, Symposium und Lehrgrabung der Uni Bonn</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/04/28/fossilien-aus-dem-unteren-muschelkalk-der-steengroeve-winterswijk-ausstellung-symposium-und-lehrgrabung-der-uni-bonn/</link>
		<comments>http://www.geonetzwerk.org/2011/04/28/fossilien-aus-dem-unteren-muschelkalk-der-steengroeve-winterswijk-ausstellung-symposium-und-lehrgrabung-der-uni-bonn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Goldfuß-Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Muschelkalk]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Steinmann-Institut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geonetzwerk.org/?p=2039</guid>
		<description><![CDATA[Vom 15.03.2011 bis zum 31.12.2012 wird im Goldfu&#223; Museum des Steinmann Institutes f&#252;r Geologie, Mineralogie und Pal&#228;ontologie der Universit&#228;t Bonn eine Sonderausstellung zur Fundstelle &#8220;Steengroeve Winterswijk&#8221; zu sehen sein. Steengroeve Winterswijk steht f&#252;r einen gro&#223;en Steinbruch im Unteren Muschelkalk im Osten der Niederlande bei dem gleichnamigen St&#228;dtchen Winterswijk. In der Ausstellung werden in erster Linie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15.03.2011 bis zum 31.12.2012 wird im <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.paleontology.uni-bonn.de/goldfussmuseum_kontakt" target="_blank">Goldfu&szlig; Museum</a> des<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.steinmann.uni-bonn.de/" target="_blank"> Steinmann Institutes f&uuml;r Geologie, Mineralogie und Pal&auml;ontologie der Universit&auml;t Bonn</a> eine Sonderausstellung zur Fundstelle &#8220;Steengroeve Winterswijk&#8221; zu sehen sein. Steengroeve Winterswijk steht f&uuml;r einen gro&szlig;en Steinbruch im Unteren Muschelkalk im Osten der Niederlande bei dem gleichnamigen St&auml;dtchen Winterswijk. In der Ausstellung werden in erster Linie Fossilien mariner Reptilien, aber auch von Fischen sowie F&auml;hrten &amp; Spuren gezeigt.<span id="more-2039"></span></p>
<p>Die Fundstelle Winterswijk ist einzigartig innerhalb der Ablagerungen des Germanischen Beckens durch das reiche gemeinsame Vorkommen von Spuren terrestrischer Reptilien und Knochen mariner Reptilien. Im Gegensatz zu den sonst &uuml;berwiegend isolierten Funden aus dem Germanischen Becken findet man in Winterswijk auch regelm&auml;&szlig;ig vollst&auml;ndig erhaltene Sch&auml;del und Teile von Skeletten dieser interessanten Tiere. Die Ausstellung pr&auml;sentiert erstmals neben Funden der seit 6 Jahren laufenden Bonner Grabungen auch herausragende Fossilien aus niederl&auml;ndischen Privatsammlungen.</p>
<p>Ebenfalls im Goldfu&szlig; Museum in Bonn findet anl&auml;sslich der Ausstellung am Sonntag dem 1 Mai 2011, ein Symposium mit dem Titel &#8220;Wirbeltierfundstellen im Unteren und Mittleren Muschelkalk&#8221;, statt. Im Rahmen dieses Symposiums sollen neueste Forschungsergebnisse vor allem rund um das Thema Muschelkalk-Wirbeltierpal&auml;ontologie und stratigraphisch vergleichbarer Fundstellen und Faunen vorgestellt und diskutiert werden. Zudem begehen wir mit dieser Veranstaltung und der Ausstellung das 250j&auml;hrige Jubil&auml;um des Begriffs ‚Muschelkalk’, als lithostratigraphische Einheit. Das Symposium richtet sich an Wissenschaftler, Sammler und interessierte Laien zugleich. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos.</p>
<p>Unsere j&auml;hrliche Lehrgrabung in der Steengroeve Winterswijk findet in diesem Jahr vom 25.07.2011 bis zum 5.08.2011 statt. Die Mitarbeit kann an als Berufspraktikum angerechnet werden.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung, dem Symposium und der Lehrgrabung gibt es bei Dr. Nicole Klein (<a title="&auml;t und punkt bitte entsprechend ersetzen" href="mailto:n.klein &auml;t uni-bonn punkt de">n.klein &auml;t uni-bonn punkt de</a>).</p>
<div id="attachment_2040" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2040" title="Auszug aus dem Ausstellungsflyer: Fossilien aus dem Unteren Muschelkalk der Steengroeve Winterswijk" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/04/110427_02.jpg" alt="Auszug aus dem Ausstellungsflyer: Fossilien aus dem Unteren Muschelkalk der Steengroeve Winterswijk" width="510" height="411" /><p class="wp-caption-text">Auszug aus dem Ausstellungsflyer: Fossilien aus dem Unteren Muschelkalk der Steengroeve Winterswijk</p></div>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.</em></p>
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		<title>Ausstellung in Karlsruhe: Die Erde im Visier – Die Beobachtung des Systems Erde aus dem Weltraum</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 16:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Geyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Erkenntnisse und Methoden der Satellitenforschung werden in dieser durch das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) mitfinanzierten Wanderausstellung pr&#228;sentiert. Zeitgem&#228;&#223;e interaktive Exponate und Installationen sowie PC-Animationen und gro&#223;formatige Satellitenaufnahmen geben einen Eindruck, wof&#252;r ein Blick aus dem Weltraum f&#252;r die f&#252;nf Themeneinheiten &#8220;Satelliten und Sensoren&#8221;, &#8220;Wetter und Klima&#8221;, &#8220;Natur und Umwelt&#8221;, &#8220;Rohstoffsuche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuesten Erkenntnisse und Methoden der Satellitenforschung werden in dieser durch das Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) mitfinanzierten <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geonetzwerk.org/2010/07/26/ausstellung-in-muenchen-die-erde-im-visier-die-beobachtung-des-systems-erde-aus-dem-weltraum/" target="_blank">Wanderausstellung</a> pr&auml;sentiert. Zeitgem&auml;&szlig;e interaktive Exponate und Installationen sowie PC-Animationen und gro&szlig;formatige Satellitenaufnahmen geben einen Eindruck, wof&uuml;r ein Blick aus dem Weltraum f&uuml;r die f&uuml;nf Themeneinheiten &#8220;Satelliten und Sensoren&#8221;, &#8220;Wetter und Klima&#8221;, &#8220;Natur und Umwelt&#8221;, &#8220;Rohstoffsuche und Bodensch&auml;tze&#8221; und &#8220;Erdinneres und Au&szlig;enansichten&#8221; n&uuml;tzlich sein kann. Begleitend zur Ausstellung wird ein umfangreiches F&uuml;hrungsprogramm f&uuml;r alle Altersgruppen angeboten.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.naturkundemuseum-karlsruhe.de" target="_blank">www.naturkundemuseum-karlsruhe.de</a> oder <a title="Link im neuen Fenster" href="www.die-erde-im-visier.de" target="_blank">www.die-erde-im-visier.de</a>.</p>
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