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	<title>geonetzwerk.org &#187; 2: Projekte</title>
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	<description>Netzwerk für geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit</description>
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		<title>Der Kopernikus der Geowissenschaften: 100 Jahre Kontinentaldrifttheorie Alfred Wegeners – Gedenksymposium und Sonderausstellung in Frankfurt am Main</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GeoUnion</dc:creator>
				<category><![CDATA[5: Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Alfred Wegener]]></category>
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		<category><![CDATA[Naturmuseum Senckenberg Frankfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 6. Januar 2012 war es genau 100 Jahre her, dass die Idee der Verschiebung der Kontinente als Grundbaustein unseres heutigen Verst&#228;ndnisses einer dynamischen Erde zum ersten Mal der wissenschaftlichen &#214;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf der Hauptversammlung der Geologischen Vereinigung (GV) pr&#228;sentierte an diesem Tag im Jahr 1912 im Frankfurter Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum der damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Januar 2012 war es genau 100 Jahre her, dass die Idee der Verschiebung der Kontinente als Grundbaustein unseres heutigen Verst&auml;ndnisses einer dynamischen Erde zum ersten Mal der wissenschaftlichen &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Auf der Hauptversammlung der <a title="zur Website" href="http://www.g-v.de" target="_blank">Geologischen Vereinigung (GV)</a> pr&auml;sentierte an diesem Tag im Jahr 1912 im Frankfurter <a title="zur Website" href="http://www.senckenberg.de" target="_blank">Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum</a> der damals 31-j&auml;hrige Meteorologe Alfred Wegener seine Theorie der driftenden Kontinente.<span id="more-2288"></span></p>
<div id="attachment_2289" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2289" title="Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2012/01/120124_01.jpg" alt="Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“" width="200" height="419" /><p class="wp-caption-text">Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“</p></div>
<p>Mit einer Sonderausstellung (weitere Informationen siehe unten), einem Fachsymposium und einem &ouml;ffentlichen Abendvortrag erinnerten das Senckenberg Forschungsinstitut und das <a title="zur Website" href="http://www.awi.de" target="_blank">Alfred-Wegener-Institut f&uuml;r Polar- und Meeresforschung (AWI)</a> am 6. Januar 2012 gemeinsam an diesen denkw&uuml;rdigen Moment in den Geowissenschaften. In sieben Vortr&auml;ge wurden verschiedene Aspekte aus dem Werk Wegeners und die Entwicklung der Geowissenschaften nach Wegeners bahnbrechender Ver&ouml;ffentlichung vorgestellt. Anschlie&szlig;end pr&auml;sentierte Reinhard A. Krause vom AWI in einem &ouml;ffentlichen Abendvortrag eine zusammenfassende Darstellung der wissenschaftlichen Leistung Wegeners.</p>
<p>Der Veranstaltungsort war dabei leider nicht der Raum, in dem Wegener 1912 seinen Vortrag hielt, denn der damals bestehende H&ouml;rsaal im Erdgeschoss des neobarocken Prachtbaus ist mittlerweile zum Pausenraum f&uuml;r Schulklassen umgebaut, erkl&auml;rte Prof. Volker Mosbrugger, Generaldirektor Senckenbergs, in seiner Er&ouml;ffnungsredeim Festsaal des Museums.</p>
<p>Zu Beginn des Symposiums zeichnete Ulrich Wutzke, Geologe, Fachredakteur und einer der wichtigsten Biographen Wegeners, dessen Lebensweg nach: Alfred Wegener wuchs in Berlin im Pfarrhaus an der (heute verschwundenen) Petrikirche sowie in Zechlinerh&uuml;tte im l&auml;ndlichen n&ouml;rdlichen Brandenburg auf. Sein Studium der Naturwissenschaften (Physik, Meteorologie, Astronomie) in Berlin, Heidelberg und Innsbruck, schloss er 1905 mit der Promotion in Berlin ab. Anschlie&szlig;end arbeitete er – zusammen mit seinem &auml;lteren Bruder Kurt – am Aeronautischen Observatorium in Lindenberg bei Beeskow in Ostbrandenburg. Im Rahmen meteorologischer Messungen wurde Wegener zum Ballonfahrer; zusammen mit seinem Bruder Kurt stellte er im April 1906 mit einem 52-st&uuml;ndigen Ballonflug von Lindenberg &uuml;ber Flensburg bis in den Spessart einen Weltrekord auf. Im selben Jahr noch nahm er auf eigene Initiative an der Gr&ouml;nland-Exkursion des D&auml;nen Ludvig Mylius-Erichsen teil. Ab 1909 war Wegener Privatdozent, dann Professor in Marburg. Dort schrieb er – u.a. im Genesungsurlaub w&auml;hrend des ersten Weltkriegs – sein Hauptwerk „Die Entstehung der Kontinente und Ozeane”, das in der 1. Auflage 1915 erschien. 1913 heiratete Wegener Else K&ouml;ppen, die Tochter des Klimatologen Wladimir K&ouml;ppen, mit dem Wegener auch wissenschaftlich – vor allem zur Pal&auml;oklimaforschung – zusammenarbeitete. Wutzke referierte eindringlich die Herausforderungen der Gr&ouml;nland-Expeditionen, die letztlich auch Wegener, im Jahr 1930, das Leben kosten sollten. Aber nicht nur als Wegbereiter der Plattentektonik und als Polarforscher, insbesondere Polarmeteorologe, leistete Wegener Au&szlig;ergew&ouml;hnliches. Bedeutend sind auch seine Arbeiten zur Typologie der Krater. Auf dieser Grundlage konnte er den Fund eines 1916 eingeschlagenen Meteoriten im hessischen Kn&uuml;llgebirge voraussagen.</p>
<p>Prof. Wolfgang Jakoby von der Universit&auml;t Mainz begab sich auf die Spuren wichtiger Details in der Entwicklung von Wegeners Theorie: 1912 hatte Wegener im Prinzip bereits das Ph&auml;nomen des „seafloor spreading“ formuliert, dies jedoch in den sp&auml;teren Ver&ouml;ffentlichungen nicht mehr angef&uuml;hrt. Als Grund daf&uuml;r vermutet Jakoby, dass Wegener bei einem Island-Aufenthalt keine Spalten sah, die den Prozess belegen konnten. Aber die Spalten existieren, sogar in Schw&auml;rmen – nur dass Wegener ihnen damals nicht begegnete. Jakoby stellte Wegener auch in einen wissenschaftshistorischen und -theoretischen Kontext: als K&auml;mpfer gegen den heute erschreckend anmutenden „fixistischen Konservatismus“ der damaligen Fachvertreter und als ein Forscher, der mit der richtigen Mischung aus Intuition und sorgf&auml;ltigem Nachrechnen ans Werk ging.</p>
<p>Prof. Rolf Schroeder vom Senckenberg-Forschungsinstitut erinnerte an die Darstellungen sich verschiebender Kontinente vor Wegeners Theorie, insbesondere an Antonio Snider. Snider hatte 1858 einen Bericht mit einer derartigen Darstellung ver&ouml;ffentlicht. Schr&ouml;der pr&auml;sentierte vor allem die pal&auml;ontologischen Aspekte und Argumente, die f&uuml;r Wegeners Idee sprachen – ein Thema, das Alan Lord noch vertiefte, mit besonderer Ber&uuml;cksichtigung der Entwicklung der Ostrakoden beiderseits des Atlantiks.<br />
Die Thematik der Pal&auml;oklimatologie, die Wegener auch zusammen mit seinem Schwiegervater K&ouml;ppen bearbeitete, kam im Vortrag von J&ouml;rn Thiede (ehemals Direktor des AWI, heute an der St. Petersburg State University t&auml;tig) zum Tragen. Die beiden Wissenschaftler st&uuml;tzten sich dabei wesentlich auf die Arbeiten des serbischen Ingenieurs und Mathematikers Milutin Milancovic, der die Schwankungen der Sonneneinstrahlung als Folge astronomischer Regelm&auml;&szlig;igkeiten (Exzentrizit&auml;t u.a.) erkl&auml;rte. Die Daten sind heute in vieler Hinsicht durch die Auswertungen von Eiskeilen aus der polaren Eismasse best&auml;tigt.</p>
<p>Dr. Karsten Piepjohn pr&auml;sentierte in seinem exzellent bebilderten Vortrag ein exemplarisches Schaust&uuml;ck zum Thema Kontinentaldrift: „12 000 Kilometer in 600 Millionen Jahren“ – der Weg der Inselgruppe Spitzbergen vom S&uuml;dpol zum Nordpol. Dabei lieferte er f&uuml;r die verschiedenen Zeitschnitte jeweils die Position des Krustenst&uuml;cks auf dem Globus und die pal&auml;o&ouml;kologische Situation. Frank Wilhelms vom AWI berichtete schlie&szlig;lich &uuml;ber die aktuellen Forschungen zu Eisschilden und Eiskernbohrungen und die daraus resultierenden Klimarekonstruktionen– in beispielhaft internationaler Zusammenarbeit, seit Neuestem im Rahmen von IPICS – International Partnership in Ice Core Science.</p>
<p>Den Reigen der Vortr&auml;ge schloss der &ouml;ffentliche Abendvortrag von Dr. Reinhard A. Krause vom AWI ab. Wie zuvor Wutzke folgte auch Krause den Lebensstationen Wegeners, wobei er das Bekannte durch viele interessante, noch weitgehend unbekannte Details erg&auml;nzte. Sein Vortrag zeigte Wegener als praktischen Probleml&ouml;ser auf den Expeditionen, aber auch als den theoretisch versierten Wissenschaftler, der 1926 seine Vorstellungen von Bau und Dynamik der Erde bereits auf einem internationalen Symposium in New York pr&auml;sentierte.</p>
<p>Zum Jahrestag er&ouml;ffnete das Senckenberg Naturmuseum die interaktive <a title="zur Ausstellungswebsite" href="http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=14526" target="_blank">Sonderausstellung „Weltbewegend – Alfred Wegeners Theorie wird 100“</a>, die den Besuchern/-innen in sehr interessanter Weise die Pers&ouml;nlichkeit und die wissenschaftliche Leistung des Meteorologen, Geowissenschaftlers und Polarforschers Wegener nahebringt. <strong>Weitere Informationen im <a title="PDF-Datei" href="http://www.senckenberg.de/files/content/11-3138_flyer_alfred_wegener_rz.pdf" target="_blank">Ausstellungs-Flyer</a>.</strong></p>
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		<title>UNDERCOVER &#8211; Boden, der Kosmos unter unseren F&#252;&#223;en</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkriese]]></category>
		<category><![CDATA[Osnabrück]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Rundgang zum Thema »Boden« erweitert das Informations- und Erlebnisangebot in Museum und Park Kalkriese. Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander hat den neuen Themenparcours im Au&#223;engel&#228;nde des Museums zur Varusschlacht offiziell er&#246;ffnet. »UNDERCOVER ― Boden, der Kosmos unter unseren F&#252;&#223;en« lautet der Titel der Ausstellung, die oberhalb der Erdoberfl&#228;che viele Einblicke in das Geschehen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Rundgang zum Thema »Boden« erweitert das Informations- und Erlebnisangebot in Museum und Park Kalkriese. Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander hat den neuen Themenparcours im Au&szlig;engel&auml;nde des <a title="zum Museum" href="http://kalkriese-varusschlacht.de/" target="_blank">Museums zur Varusschlacht</a> offiziell er&ouml;ffnet. »UNDERCOVER ― Boden, der Kosmos unter unseren F&uuml;&szlig;en« lautet der Titel der Ausstellung, die oberhalb der Erdoberfl&auml;che viele Einblicke in das Geschehen im Boden bietet und so manchen kleinen und gro&szlig;en Betrachter in Erstaunen versetzt.<span id="more-2263"></span></p>
<div id="attachment_2264" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-2264" title="UNDERCOVER - Boden, der Kosmos unter unseren F&uuml;&szlig;en" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/11/111128_02.jpg" alt="UNDERCOVER - Boden, der Kosmos unter unseren F&uuml;&szlig;en" width="500" height="177" /><p class="wp-caption-text">UNDERCOVER - Boden, der Kosmos unter unseren F&uuml;&szlig;en</p></div>
<p>Auf insgesamt 17 Informationstafeln erfahren die Besucher bei einem Spaziergang durch das Parkgel&auml;nde jetzt alles Wissenswerte &uuml;ber den Untergrund und erhalten zugleich spannende neue Einsichten in eine Welt, die Tag f&uuml;r Tag mit F&uuml;&szlig;en getreten wird. Die Zeichenfigur Mr. Reagan Wurmsky, ein kecker Bodenbewohner, macht den Leser sozusagen Schicht f&uuml;r Schicht mit dem umfangreichen Thema vertraut.</p>
<p>Der Rundgang arbeitet das Wissen um die Entstehung des Bodens ebenso detailliert heraus wie die Lebenswelten im Erdreich oder die Ver&auml;nderungen durch Menschenhand. Er thematisiert dar&uuml;ber hinaus den Boden in seiner Archivfunktion f&uuml;r das kulturelle Erbe der Menschheit. »Ohne die Menschen, die durch jahrhundertelange b&auml;uerliche Bewirtschaftung hier in Kalkriese den Plaggenesch entstehen lie&szlig;en und damit unbeabsichtigt die Spuren des antiken Schlachtfelds sch&uuml;tzten, g&auml;be es wohl heute Kalkriese nicht«, sagte Dr. Joseph Rottmann in seiner Er&ouml;ffnungsansprache.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema des Rundgangs ist die Rolle des Bodens als Klimabewahrer: Der Boden ist die Basis des wichtigen Stoffkreislaufs: er ist zugleich N&auml;hrstofflieferant f&uuml;r Sauerstoff bildende Pflanzen und als Trinkwasser- und Kohlendioxidspeicher kommt ihm in Sachen »Klimaver&auml;nderung« eine Schl&uuml;sselrolle zu.</p>
<p>Zum Themenrundgang wurde eine Brosch&uuml;re entwickelt. Sie bietet auf &uuml;ber 70 Seiten alle Informationen zum Themenrundgang und noch mehr. Sie ist im Museums-Shop zum Preis von 4,50 € erh&auml;ltlich. Zusammen mit der Hochschule Osnabr&uuml;ck und gef&ouml;rdert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, ist dar&uuml;ber hinaus ein Spiel zum Thema entstanden, das auf unterhaltsame Weise das Wissen vom Boden bildet. Es richtet sich an Spieler von sechs bis 99 Jahren und kann mit zwei bis sechs Spielern gespielt werden. Das Spiel hei&szlig;t »Haben Maulw&uuml;rfe Augen?« und ist ebenfalls im Museums-Shop Kalkriese zum Preis von 11,99 € erh&auml;ltlich.</p>
<p>Der Themenrundgang UNDERCOVER kann w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten im Rahmen des Museumsbesuchs in Kalkriese besichtigt werden.</p>
<p>Das Projekt UNDERCOVER wird gef&ouml;rdert durch das Programm »Natur erleben in Niedersachsen«, in das Mittel aus dem Europ&auml;ischen Fonds f&uuml;r regionale Entwicklung einflie&szlig;en.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
VARUSSCHLACHT im Osnabr&uuml;cker Land GmbH &#8211; Museum und Park Kalkriese<br />
E-Mail: <a href="mailto:kontakt@kalkriese-varusschlacht.de">kontakt@kalkriese-varusschlacht.de</a></p>
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		<title>Diplomarbeit zum GeoPark Inselsberg &#8211; Drei Gleichen erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Allmrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Inselsberg - Drei Gleichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Kurzem ist eine Diplomarbeit zum Thema „Geotourismus in Th&#252;ringen &#8211; Eine Analyse der Nachfragestruktur des Nationalen GeoParks Th&#252;ringen Inselsberg &#8211; Drei Gleichen“ ver&#246;ffentlicht worden. Darin wird am GeoPark Inselsberg &#8211; Drei Gleichen beispielhaft untersucht, wie bekannt der Geopark bereits ist, wie er genutzt wird und welches Interesse daran besteht. Zusammenfassung der Arbeit: Diese Diplomarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem ist eine Diplomarbeit zum Thema „Geotourismus in Th&uuml;ringen &#8211; Eine Analyse der Nachfragestruktur des Nationalen GeoParks Th&uuml;ringen Inselsberg &#8211; Drei Gleichen“ ver&ouml;ffentlicht worden. Darin wird am <a title="zum GeoPark" href="http://www.thueringer-geopark.de/" target="_blank">GeoPark Inselsberg &#8211; Drei Gleichen</a> beispielhaft untersucht, wie bekannt der Geopark bereits ist, wie er genutzt wird und welches Interesse daran besteht.<span id="more-2184"></span></p>
<p><strong>Zusammenfassung der Arbeit:</strong></p>
<p>Diese Diplomarbeit befasst sich mit einem noch relativ jungen Ph&auml;nomen: den Geoparks. Seit einigen Jahren ist eine unvergleichliche Dynamik auf diesem Gebiet zu verzeichnen, die sich daran &auml;u&szlig;ert, dass weltweit st&auml;ndig neue Geoparks gegr&uuml;ndet werden. Auch die internationale Geotourismusforschung beginnt sich langsam zu etablieren. Bisher wurden aber nur wenige Befragungen in Geoparks durchgef&uuml;hrt, die evaluieren, wie Besucher und Anwohner Geoparks beurteilen und inwiefern sie sich daf&uuml;r interessieren. Daher war es Ziel dieser Diplomarbeit, eine Nachfrageanalyse dieser beiden wichtigsten Zielgruppen eines Geoparks durchzuf&uuml;hren.</p>
<p>Im Nationalen GeoPark Th&uuml;ringen Inselsberg – Drei Gleichen wurde hierzu eine umfassende Touristen- und Anwohnerbefragung durchgef&uuml;hrt, wobei der Fokus auf Ersteren liegt. Dies erfolgte mit einem standardisierten Fragebogen in schriftlicher Form im Herbst bzw. Winter 2009. Die Grundlage f&uuml;r diese empirische Erhebung bildet zum einen die theoretische Auseinandersetzung mit Geotopschutz, den globalen, europ&auml;ischen und nationalen Geopark-Entwicklungen sowie dem Geotourismus inklusive des Forschungsstandes. Zum anderen wird das Angebot im Geopark analysiert, d. h. der Naturraum und die bisherigen geotouristischen Angebote.</p>
<p>In diesem Zusammenhang soll auch die Bedeutung des Tourismus im Untersuchungsgebiet und die Einbindung in Planungsgrundlagen verdeutlicht werden. Als wichtige Ergebnisse k&ouml;nnen einerseits festgehalten werden, dass die Besucher im Geopark ein starkes Interesse an geowissenschaftlichen Zusammenh&auml;ngen haben, den Geotopschutz grunds&auml;tzlich bef&uuml;rworten und auch der Geopark-Idee &uuml;berwiegend wohlwollend gegen&uuml;berstehen, was als positiv f&uuml;r die weitere Etablierung von Geoparks im Allgemeinen und auch f&uuml;r den Nationalen GeoPark Th&uuml;ringen Inselsberg – Drei Gleichen gewertet werden kann. Andererseits sind in diesem GeoPark auch noch erhebliche Defizite festzustellen bez&uuml;glich der Au&szlig;enwahrnehmung: Der GeoPark wird trotz Beschilderung und Informationstafeln vor Ort ungen&uuml;gend wahrgenommen. Die geotouristischen Angebote und Sehensw&uuml;rdigkeiten werden noch zu wenig genutzt, was auf deren geringem Bekanntheitsgrad zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist.</p>
<p>Dies kann sicher auch auf eine Reihe weiterer Geoparks &uuml;bertragen werden, die sich in einem vergleichbaren Entwicklungsstadium befinden. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein Vergleich mit &auml;hnlichen Erhebungen vorgenommen und konkret f&uuml;r den untersuchten GeoPark Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese Arbeit soll somit einen Beitrag zur noch jungen Geotourismusforschung leisten.</p>
<ul>
<li><a title="zu Amazon" href="http://www.amazon.de/Geotourismus-Th%C3%BCringen-Nachfragestruktur-Nationalen-Inselsberg-Drei/dp/3842860048/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1309882671&amp;sr=8-1" target="_blank">Bezug der Studie bei Amazon</a></li>
<li><a title="zum Online-Katalog der Bibliotheken" href="https://portal.d-nb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=Nancy+Allmrodt" target="_blank">Ausleihe in der Deutschen Nationalbibliothek oder Universit&auml;tsbibliothek Leipzig</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bodenkunde und Geologie f&#252;r Pilzsammler – Ein Beispiel f&#252;r ungew&#246;hnliche geowissenschaftliche &#214;ffentlichkeitsarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Michael Ilger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenkunde]]></category>
		<category><![CDATA[GMit]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Pfingstwochenende dieses Jahres fand in Dassel (Landkreis Northeim, Niedersachen) ein besonderer Kurs f&#252;r Pilzsammler und Pilzsammlerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet statt. W&#228;hrend des dreit&#228;gigen Seminars f&#252;r fortgeschrittene Hobby-Mykologen wurde eingehend &#252;ber die unterschiedlichen hypog&#228;isch lebenden Pilzarten aus Mitteleuropa beripchtet. Als Hypog&#228;en fasst man all jene Pilze zusammen, die ihre Fruchtk&#246;rper unterirdisch ausreifen lassen ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Pfingstwochenende dieses Jahres fand in Dassel (Landkreis Northeim, Niedersachen) ein besonderer Kurs f&uuml;r Pilzsammler und Pilzsammlerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet statt. W&auml;hrend des dreit&auml;gigen Seminars f&uuml;r fortgeschrittene Hobby-Mykologen wurde eingehend &uuml;ber die unterschiedlichen hypog&auml;isch lebenden Pilzarten aus Mitteleuropa beripchtet. Als Hypog&auml;en fasst man all jene Pilze zusammen, die ihre Fruchtk&ouml;rper unterirdisch ausreifen lassen ohne zur Oberfl&auml;che durchzubrechen. Ungeachtete ihrer h&ouml;chst unterschiedlichen systematischen Zugeh&ouml;rigkeit werden sie im deutschen Sprachraum auch landl&auml;ufig als „Tr&uuml;ffeln“ im weitesten Sinn bezeichnet. Die wenigsten Arten sind jedoch von kulinarischem Wert. Besonders begehrt hingegen sind die wenigen „Edelt&uuml;ffel“-Arten aus der Gattung <em>Tuber</em>, welche H&ouml;chstpreise von mehreren tausend Euro pro Kilogramm erzielen. Tr&uuml;ffeln sind Mykorrhizapilze, d.h. sie leben in Symbiose mit spezifischen Baumarten. Sie ben&ouml;tigen aber zum Wachstum auch ganz besondere Bodenverh&auml;ltnisse. <strong>Und hier kommen die Geowissenschaften ins Spiel:</strong> Die allermeisten Pilzsammler hatten sich zuvor kaum Gedanken dazu gemacht, dass es &uuml;berhaupt verschiedene Bodentypen gibt, die sich chemisch und mineralogisch signifikant unterscheiden. Eine wichtige Rolle f&uuml;r das Pilzwachstum spielen dabei der Karbonatgehalt und die Bodenacidit&auml;t.<span id="more-2178"></span></p>
<p>In mehreren Vortr&auml;gen wurden die f&uuml;nfzehn Kursteilnehmer zun&auml;chst in die regionale Geologie Niedersachsens eingef&uuml;hrt. Der Schwerpunkt lag auf dem &Uuml;bergangsbereich Leinebergland/Solling, da die t&auml;glichen Exkursionen im Bereich dieser geologischen Gro&szlig;struktur stattfanden. Weiterhin wurde eine Einf&uuml;hrung in die Bodenkunde und das Erkennen von Bodentypen im Gel&auml;nge gegeben. Begleitet wurde der Vortrag von praktischen &Uuml;bungen zum selbst&auml;ndigen Messen der Bodenacidit&auml;t (Teststreifen und Digital-pH-Meter in KCl-Aufschl&auml;mmungen),  sowie der grob-quantitativen Absch&auml;tzung des Karbonatgehalts mittels unterschiedlich konzentrierter HCl-L&ouml;sungen. Auch auf die Bewertung von Zeigerpflanzen in Bezug auf Acidit&auml;t und Karbonatgehalt wurde eingegangen.</p>
<div id="attachment_2179" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2179" title="Dipl.-Geol. Jan-Michael Ilger (Bildmitte mit Brille) bei der Demonstration einer Messung der Bodenacidit&auml;t mittels pH-Teststreifen. Hierzu wurden Bodenproben von Tr&uuml;ffelfundstellen aus der Schweiz (Raum Z&uuml;rich) mit einer Kaliumchlorid-L&ouml;sung aufgeschl&auml;mmt. Foto: Honstra&szlig;." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/09/110929_02.jpg" alt="Dipl.-Geol. Jan-Michael Ilger (Bildmitte mit Brille) bei der Demonstration einer Messung der Bodenacidit&auml;t mittels pH-Teststreifen. Hierzu wurden Bodenproben von Tr&uuml;ffelfundstellen aus der Schweiz (Raum Z&uuml;rich) mit einer Kaliumchlorid-L&ouml;sung aufgeschl&auml;mmt. Foto: Honstra&szlig;." width="510" height="383" /><p class="wp-caption-text">Dipl.-Geol. Jan-Michael Ilger (Bildmitte mit Brille) bei der Demonstration einer Messung der Bodenacidit&auml;t mittels pH-Teststreifen. Hierzu wurden Bodenproben von Tr&uuml;ffelfundstellen aus der Schweiz (Raum Z&uuml;rich) mit einer Kaliumchlorid-L&ouml;sung aufgeschl&auml;mmt. Foto: Honstra&szlig;.</p></div>
<p>In einem dritten Teil schlie&szlig;lich wurde der Umgang mit topografischen und geologischen Karten sowie Bodenkarten in unterschiedlichen Ma&szlig;st&auml;ben ge&uuml;bt. Besonders die geologischen Karten waren f&uuml;r die meisten Teilnehmer vor dem Kurs ein kryptisches Farbenmeer. Hier erlernten sie, anhand der Gel&auml;ndemorphologie und der lithostratigrafischen Kartierung potentielle Hypog&auml;en-Fundstellen bereits im Vorfeld zu bestimmen. F&uuml;r den Raum Niedersachsen wurde insbesondere auf die Verwendung des <a title="Infos zum Kartenserver" href="http://www.lbeg.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=600&amp;article_id=72321&amp;_psmand=4" target="_blank">NIBIS® KARTENSERVER</a>s hingewiesen und dessen Benutzung in Kleingruppen einge&uuml;bt.</p>
<p>Am dritten und letzen Tag hatten die Kursteilnehmer dann die Gelegenheit, das Erlernte in seiner ganzen Summe selber anzuwenden. Nachdem gemeinsam eine Anzahl von vielversprechenden Fundstellen auf den Kartenwerken herausgesucht worden waren, konnten diese Punkte im Gel&auml;nde rund um Dassel aufgesucht werden. Hier galt es nun protokollartig Aussagen zur Geologie, Bodenkunde und Vegetation aufzulisten und im Zusammenhang mit dem Wachstum von hypog&auml;ischen Pilzen zu bringen. Es zeigte sich, dass, wer dieses Wissen erworben hat, geeignete Stellen auch ohne Tr&uuml;ffelschwein oder Suchhund aufzufinden vermag. Innerhalb von einer halben Stunde konnten f&uuml;nf Hypog&auml;en-Arten nachgewiesen werden.</p>
<div id="attachment_2180" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-2180" title="Aufgeschnittenes Exemplar von Tuber aestivum (Sommertr&uuml;ffel) aus S&uuml;dfrankreich. Deutlich ist die Marmorierung im Inneren und die warzenartige Au&szlig;enhaut erkennbar. Ma&szlig;stab: 3 cm. Foto: Ilger." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/09/110929_03.jpg" alt="Aufgeschnittenes Exemplar von Tuber aestivum (Sommertr&uuml;ffel) aus S&uuml;dfrankreich. Deutlich ist die Marmorierung im Inneren und die warzenartige Au&szlig;enhaut erkennbar. Ma&szlig;stab: 3 cm. Foto: Ilger." width="510" height="383" /><p class="wp-caption-text">Aufgeschnittenes Exemplar von Tuber aestivum (Sommertr&uuml;ffel) aus S&uuml;dfrankreich. Deutlich ist die Marmorierung im Inneren und die warzenartige Au&szlig;enhaut erkennbar. Ma&szlig;stab: 3 cm. Foto: Ilger.</p></div>
<p><strong>Ein Wort noch zum Naturschutz:</strong> Alle Vertreter der Gattung <em>Tuber</em> sind in Deutschland streng gesch&uuml;tzt und d&uuml;rfen weder gesucht noch gesammelt werden. Daher haben sich Veranstalter und Teilnehmer bei den Exkursionen auf die Vielzahl der „Falschen Tr&uuml;ffeln“ konzentriert. So wurden zahlreiche Hirschtr&uuml;ffeln (<em>Elaphomyces</em>), Schwanztr&uuml;ffeln (<em>Hysterangium</em>) und Schleimtr&uuml;ffeln (<em>Melanogaster</em>) gefunden. Mit dem auf dem Kurs erlernten Geo-Wissen wird es den Teilnehmern allerdings m&ouml;glich sein, geeignete <em>Tuber</em>-Standorte im europ&auml;ischen Ausland aufzufinden. Auch &uuml;ber die Anlage von regelrechten Tr&uuml;ffelplantagen in Deutschland wurde diskutiert (ein eigener Kurs dazu wird folgen). Dies ist bereits in Frankreich, Spanien und Portugal h&ouml;chst erfolgreich und kann an geeigneten Standorten und mit heimischen Arten auch im deutschen Klima gelingen. Es muss aber nicht gleich eine ganze Plantage sein. Selbst eine kleine Anzahl angeimpfter B&auml;umchen kann zur pers&ouml;nlichen Tr&uuml;ffelernte im eigenen Vorgarten verhelfen. Erste Feldversuche dazu laufen bereits und sind sehr vielversprechend. Gerade hier ist auch das Wissen von Geowissenschaftlern gefragt, um eine Standortbewertung aus geologischer und pedologischer Sicht vorzunehmen. Wer seine Anpflanzungen in einer versauerten Braunerde im Grauwacken-Gebiet versucht, wird kaum Erfolg haben…</p>
<p>Insgesamt zeigt die gro&szlig;e Resonanz dieses Kursangebotes, welche ungew&ouml;hnlichen M&ouml;glichkeiten der geowissenschaftlichen &Ouml;ffentlichkeitsarbeit noch offen stehen. Sozusagen „ganz nebenbei“ wurde bei den Teilnehmern auch ein grunds&auml;tzliches Interesse and der Erdgeschichte, der Geologie und Bodenkunde geweckt. Das war deutlich an den eifrigen Nachfragen zu merken, die sich l&auml;ngst nicht nur auf die „Tr&uuml;ffel-Jagd“ bezogen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Kurs unter <a href="http://jan-ilger.de/" target="_blank">http://jan-ilger.de</a> und <a title="zur Website" href="http://www.pilzschule.de/html/fg_-kurse.html" target="_blank">http://www.pilzschule.de/html/fg_-kurse.html</a></p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
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		<title>&#8220;Die Abenteuer des Ytyky&#8221; &#8211; Paraguays Grundsch&#252;ler lernen mit Grundwasser-Comic der BGR</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/09/26/die-abenteuer-des-ytyky-paraguays-grundschuler-lernen-mit-grundwasser-comic-der-bgr/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 13:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[BGR]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium von Paraguay hat die Bundesanstalt f&#252;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) einen Grundwasser-Comic in spanischer Sprache herausgegeben. Die „Aventuras de Ytyky“ sind Teil des vom Bundesministerium f&#252;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projektes „Verbesserung des dezentralen Grundwasserschutzes“. Der Comic wurde f&#252;r Grundsch&#252;ler entwickelt, um sie fr&#252;h an das Thema &#8220;Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium von Paraguay hat die <a title="zur Website" href="http://www.bgr.bund.de" target="_blank">Bundesanstalt f&uuml;r Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) </a>einen Grundwasser-Comic in spanischer Sprache herausgegeben. Die „Aventuras de Ytyky“ sind Teil des vom Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanzierten Projektes „Verbesserung des dezentralen Grundwasserschutzes“.<span id="more-2169"></span></p>
<div id="attachment_2170" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-2170" title="&quot;Die Abenteuer des Ytyky&quot;" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/09/110926_02.jpg" alt="&quot;Die Abenteuer des Ytyky&quot;" width="150" height="114" /><p class="wp-caption-text">&quot;Die Abenteuer des Ytyky&quot;</p></div>
<p>Der Comic wurde f&uuml;r Grundsch&uuml;ler entwickelt, um sie fr&uuml;h an das Thema &#8220;Wasser und Umwelt&#8221; heranzuf&uuml;hren. Die Leser begleiten „Ytyky“ (hei&szlig;t auf Guarani Wassertropfen) bei sieben Abenteuern, die Problembereiche wie den Wasserkreislauf, Wasserverschwendung, Wasserverschmutzung sowie Wasser und Landwirtschaft ber&uuml;hren. „Ytyky“ hilft dabei, die Probleme zu bew&auml;ltigen.</p>
<p>Bisher wurden 40000 Exemplare des 42-seitigen Comics verteilt. F&uuml;r Lehrer gibt es ein Begleitheft, um die Hintergr&uuml;nde der Abenteuer im Unterricht zu erl&auml;utern, zwei Poster zu den Themen Wasserkreislauf und Wasserverschmutzung, einen Animationsfilm und verschiedene Spiele. Voraussichtlich im November 2011 erscheinen die „Abenteuer des Ytyky“, der dann „Droppy“ hei&szlig;en wird, in englischer Sprache.</p>
<p>Auf der <a title="zur Projektseite" href="http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Wasser/Projekte/laufend/TZ_Paraguay/sag-py_ytyky_node.html" target="_blank">BGR-Projektseite</a> wird der Comic interaktiv zum &#8220;bl&auml;ttern&#8221; und zum herunterladen angeboten.</p>
<p>Projektseite Paraguay<br />
<a title="zur Projektseite" href="http://www.pas-py.org/v2/" target="_blank">http://www.pas-py.org/v2/</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Dr. Georg Houben<br />
Tel.: +49-(0)511-643-2373<br />
Fax: +49-(0)511-643-3661<br />
E-Mail: <a href="mailto:Georg.Houben@bgr.de">Georg.Houben@bgr.de</a></p>
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		<title>1. Bergsch&#228;tzetag des Silbernen Erzgebirges in Mohorn-Grund</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/08/30/1-bergschatzetag-des-silbernen-erzgebirges-in-mohorn-grund/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 18:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haubrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bergschätze]]></category>
		<category><![CDATA[Bergschätzetag]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Geotops]]></category>
		<category><![CDATA[Tharandter Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Der F&#246;rderverein Geologie im Tharandter Wald e.V. l&#228;dt Sie ein zum 1. Bergsch&#228;tzetag des Silbernen Erzgebirges am Sonntag 18.09.2011, zum Tag des Geotops, von 10.00 bis 17.00 Uhr an das Mundloch des “Reichen Matthias Erbstolln” in Mohorn-Grund zum Erleben von Geologie, Bergbau und Montantraditionen. Der Bergsch&#228;tzetag des Erzgebirges ist eine Auftaktma&#223;nahme der Montanregion Erzgebirge zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der F&ouml;rderverein Geologie im Tharandter Wald e.V. l&auml;dt Sie ein zum 1. Bergsch&auml;tzetag des Silbernen Erzgebirges am Sonntag 18.09.2011, zum <a title="zur Website" href="http://tag-des-geotops.de/" target="_blank">Tag des Geotops</a>, von 10.00 bis 17.00 Uhr an das Mundloch des “Reichen Matthias Erbstolln” in Mohorn-Grund zum Erleben von Geologie, Bergbau und Montantraditionen.<span id="more-2153"></span></p>
<p>Der Bergsch&auml;tzetag des Erzgebirges ist eine Auftaktma&szlig;nahme der <a title="zur Website" href="http://montanregion-erzgebirge.eu/" target="_blank">Montanregion Erzgebirge</a> zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Konzept „BERGSCH&Auml;TZE“ ordnet sich in die <a title="pdf" href="http://www.unbekannter-bergbau.de/inhalte/100615Endbericht-Bergschaetze.pdf" target="_blank">Themenstrategie des Tourismusverbandes Erzgebirge</a> ein und untersetzt das Hauptthema „Erlebnis Bergbau und Technik – Bergbau, Technik, Handwerk, Eisenbahn“<em> (1)</em>. In ihm soll der Facettenreichtum der Erzgebirgischen Traditionen, des Bergbaus bzw. des Montanwesens, der Geologie und Mineralogie der Bev&ouml;lkerung pr&auml;sentiert werden.</p>
<p>Zum 1. Bergsch&auml;tzetag wird es Vorf&uuml;hrungen geben wie man Gold w&auml;scht, Kinder und Erwachsene k&ouml;nnen Edelsteine suchen, Bagger fahren, Minerale und Steine schneiden und schleifen, Edelsteinschmuck basteln, ein Schmied aus Tharandt wird zeigen wie Schl&auml;gel und Eisen, die Werkzeuge des Bergmanns, hergestellt werden. Anschlie&szlig;end kann man sich des Schmiedens selbst versuchen. Mit diesen oder den eigenen Werkzeugen kann man dann Steinmetzarbeiten Vor-Ort durchf&uuml;hren. Mitmachen ist angesagt. Es werden Mikroskope zur Verf&uuml;gung stehen, mit welchem man sich den Mikrokosmos der Gesteins- und Mineralwelt erschlie&szlig;en kann. Der Blick in den ge&ouml;ffneten, aber abgesoffenen Stolln des Reichen Matthias Erbstolln zeigt Ihnen Eindr&uuml;cke des alten Silberbergbaus von Mohorn-Grund.<br />
Ein kleiner Rundgang durch das Geologische Freilichtmuseum am <a title="Infos zum Porphyrf&auml;cher" href="http://www.geonetzwerk.org/2010/06/09/die-geologischen-lehrpfade-im-tharandter-wald-sachsen-spielplatz-der-geologen/" target="_blank">Porphyrf&auml;cher &#8211; Tharandter Wald</a> von 90 Minuten soll Appetit machen auf mehr Geologie und Geschichte unserer Erde und der Prozesse, die sie heutzutage auch noch formt wie in den vorhergehenden 4,6 Milliarden Jahren. Chemische und physikalische Experimente mit Mineralen und Gesteinen sind gedacht, um zu zeigen, wo uns die geologischen Materialien &uuml;berall begegnen, ohne dass wir es wahrnehmen.<br />
Untermalt wird die Veranstaltung in musikalischer Begleitung durch die <a title="zur Website" href="http://www.freiberger-bergsaenger.de/" target="_blank">Freiberger Bergs&auml;nger</a>, welche das schwere Leben, den Stolz, die Fr&ouml;mmigkeit, aber auch den Schabernack der Bergleute a capella vorf&uuml;hren werden.</p>
<p><strong><a title="Download" href="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/08/110830.pdf" target="_blank">Flyer zum Download (pdf &#8211; 2,2 MB)</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen erhalten Sie unter:</strong><br />
Rolf M&ouml;gel: Tel.: 035203 2530, e-mail: <a href="mailto:Moegel_BS &auml;t web punkt de">Moegel_BS &auml;t web punkt de</a><br />
Dr. Frank Haubrich – Geowiss. Dienstleistungen Tel.: 01735973567, <a href="mailto:haubrich.f &auml;t googlemail punkt com">haubrich.f &auml;t googlemail punkt com</a></p>
<p><em>(1) <a title="zum Bericht als pdf" href="http://www.unbekannter-bergbau.de/inhalte/100615Endbericht-Bergschaetze.pdf" target="_blank">Endbericht Projekt „Netzwerk Bergbau“</a>, Konzept „BERGSCH&Auml;TZE; gef&ouml;rdert durch: Landkreis Mittelsachsen in Kooperation mit ILE/TG Silbernes Erzgebirge</em></p>
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		<title>Geopark-Symposium Breitscheid</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/08/28/geopark-symposium-breitscheid/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 18:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Geopark Westerwald-Lahn-Taunus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Westerwald-Lahn-Taunus]]></category>
		<category><![CDATA[Symposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 09. und 10. September findet in Breitscheid ein Symposium statt, bei dem zahlreiche Aspekte des neu gegr&#252;ndeten Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus vorgestellt werden. Das Symposium wird von der Gesch&#228;ftsstelle des Geoparks in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Breitscheid und unterst&#252;tzt vom Verein Zeitspr&#252;nge e.V. und der Fritz-Philippi-Schule Breitscheid veranstaltet. In der Gemeinde Breitscheid befinden sich mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. und 10. September findet in Breitscheid ein Symposium statt, bei dem zahlreiche Aspekte des neu gegr&uuml;ndeten <a title="zur Website" href="http://www.geopark-wlt.de/" target="_blank">Geoparks Westerwald-Lahn-Taunus</a> vorgestellt werden. Das Symposium wird von der Gesch&auml;ftsstelle des Geoparks in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Breitscheid und unterst&uuml;tzt vom Verein Zeitspr&uuml;nge e.V. und der Fritz-Philippi-Schule Breitscheid veranstaltet. In der Gemeinde Breitscheid befinden sich mit dem Geoinformationszentrum „Museum Zeitspr&uuml;nge“ sowie dem „Herbstlabyrinth“ bedeutende Sehensw&uuml;rdigkeiten des Geoparks.<span id="more-2151"></span></p>
<p>Das Symposium beginnt am 09. September um 13.00 Uhr. Nach den Begr&uuml;&szlig;ungsworten  durch den 1. Kreisbeigeordneten des Lahn-Dill-Kreises, Wolfgang Hofmann, den Leiter des Geoparks, Knut Rehn sowie den B&uuml;rgermeister der Gemeinde Breitscheid, Roland Lay, stimmt der Sch&uuml;lerchor der Philippi-Schule mit zwei Bergmannsliedern auf die Veranstaltung ein. Anschlie&szlig;end werden die Sch&uuml;ler Otfried Schwarz, den ehemaligen stellvertretenden Betriebsleiter der Grube Fortuna, zu seinem beruflichen Werdegang interviewen.</p>
<p>Am Nachmittag ab 14.45 Uhr folgen zahlreiche Referate. Den Anfang macht Dr. Uwe Peters, der das neue Konzept zum Museum Zeitspr&uuml;nge vorstellt. Es folgt ein Vortrag zum Thema „Tropische Riffatolle sowie Vulkane an Land und im Meer – Episoden der geologischen Entwicklungsgeschichte der Region um Breitscheid“ von Prof. Dr. R&uuml;diger Henrich/ Universit&auml;t Bremen. Nach der Kaffeepause erl&auml;utert Walter Lutz von der Fuhrl&auml;nder AG die M&ouml;glichkeiten der Nutzung von Windkraft im Westerwald. Schlie&szlig;lich berichtet Dr. Frank Verse, Stadt- und Kreisarch&auml;ologe des Landkreises Fulda, &uuml;ber Metallfunde aus der Eisenzeit in den Erdbacher H&ouml;hlen.</p>
<p><strong>Ausstellung regionaler Rohstoff- und Energieanlagenunternehmen erg&auml;nzt das Programm</strong><br />
Nach dem gemeinsamen Abendessen geht es kurzweilig weiter. Zun&auml;chst wird Bgm. Roland Lay &uuml;ber aktuelle Entwicklungen aus Breitscheid informieren und Ingo Dorsten von der Spel&auml;ologische Arbeitsgemeinschaft Hessen erl&auml;utert neue Forschungsergebnisse aus dem Herbstlabyrinth. Abschlie&szlig;end interviewt Uli Horch, Lehrer an der Fritz-Philippi-Schule und passionierter Lokalhistoriker, zwei langj&auml;hrige Bergleute – und zwar auf platt.</p>
<p>Der Samstag steht ganz im Zeichen von Gel&auml;ndeexkursionen. Ab 10.00 Uhr bietet das Mobile Landschaftsmuseum ein Kinderprogramm f&uuml;r die kleinen G&auml;ste an. Ebenfalls um 10.00 Uhr beginnt auch die erste Gel&auml;ndeexkursion mit dem Verein Zeitspr&uuml;nge in die Gasseschlucht und zu den Gr&auml;bern der Hallstattzeit. Die zweite Exkursion beginnt um 12.00 Uhr und f&uuml;hrt in die Breitscheider Karstlandschaft. In der dritten Exkursion, die um 14.00 Uhr beginnt, geht es dann um die geologischen Besonderheiten zwischen Breitscheid und Langenaubach.<br />
An beiden Tagen erg&auml;nzt eine Ausstellung regionaler Rohstoff- und Energieanlagenunternehmen in der Mehrzweckhalle Breitscheid das Programm.<br />
Das Symposium findet in der Mehrzweckhalle Breitscheid, Am S&uuml;dhang 5, 35767 Breitscheid statt. Der Tagungsbeitrag betr&auml;gt 15,00 Euro. Das Programm sowie die Anmeldungsunterlagen k&ouml;nnen auf der Geopark-Internetseite unter www.geopark-wlt.de heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>L&auml;nder&uuml;bergreifende Gemeinschaftsinitiative GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus</strong><br />
Der GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus ist eine l&auml;nder&uuml;bergreifende Gemeinschaftsinitiative der f&uuml;nf hessischen und rheinland-pf&auml;lzischen Landkreise Altenkirchen, Westerwaldkreis, Rhein-Lahn-Kreis, Landkreis Limburg-Weilburg sowie Lahn-Dill-Kreis. Der GEOPARK erstreckt sich &uuml;ber eine Fl&auml;che von ca. 4.500 km2. Zahlreiche geologische Sehensw&uuml;rdigkeiten bieten den Besuchern die M&ouml;glichkeit, tief in die spannende Entwicklungsgeschichte der Erde einzutauchen. Gleichzeitig er&ouml;ffnet der GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus wie kaum ein anderer Park die Gelegenheit, die Bedeutung geologischer Rohstoffe f&uuml;r die Wirtschaftsentwicklung in der Region nachzuvollziehen.</p>
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		<title>Neue Attraktion im Nationalen GeoPark Th&#252;ringen Inselsberg – Drei Gleichen entsteht: Der Saurier-Erlebnispfad in Georgenthal</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2011/08/17/neue-attraktion-im-nationalen-geopark-thuringen-inselsberg-drei-gleichen-entsteht-der-saurier-erlebnispfad-in-georgenthal/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nancy Allmrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnispfad]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Inselsberg - Drei Gleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Saurier]]></category>
		<category><![CDATA[Tag des Geotops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geonetzwerk.org/?p=2144</guid>
		<description><![CDATA[Die Arbeiten am Saurier-Erlebnispfad des Nationalen GeoParks Th&#252;ringen Inselsberg &#8211; Drei Gleichen in Georgenthal gehen in die entscheidende Phase: Einen Monat vor der Er&#246;ffnung werden diesen Freitag, den 19.08.2011, um die Mittagszeit die Saurier in Georgenthal eintreffen. Bis sie ihren endg&#252;ltigen Platz am Saurier-Erlebnispfad einnehmen, werden diese im Bauhof der Gemeinde zwischengelagert. Der Saurier-Erlebnispfad ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten am Saurier-Erlebnispfad des <a title="zum Geopark" href="http://www.thueringer-geopark.de/" target="_blank">Nationalen GeoParks Th&uuml;ringen Inselsberg &#8211; Drei Gleichen</a> in Georgenthal gehen in die entscheidende Phase: Einen Monat vor der Er&ouml;ffnung werden diesen Freitag, den 19.08.2011, um die Mittagszeit die Saurier in Georgenthal eintreffen. Bis sie ihren endg&uuml;ltigen Platz am Saurier-Erlebnispfad einnehmen, werden diese im Bauhof der Gemeinde zwischengelagert.<span id="more-2144"></span></p>
<p>Der Saurier-Erlebnispfad ist die neuste GeoRoute im Nationalen GeoPark Th&uuml;ringen Inselsberg – Drei Gleichen. Entlang dieses Wanderweges im Th&uuml;ringer Wald, der von Georgenthal &uuml;ber die Ursaurierfundstelle Bromacker bis zum GeoInformationszentrum Lohm&uuml;hle f&uuml;hrt, werden 17 wissenschaftliche Rekonstruktionen von Sauriern in Lebensgr&ouml;&szlig;e aufgestellt. In den Saurier-Erlebnispfad wurden nur Saurier aufgenommen, deren Knochen im GeoPark gefunden wurden oder anhand der geologischen Schichten im GeoPark gefunden werden k&ouml;nnten. Der Saurier-Erlebnispfad zeigt die Entwicklung der Saurier von den kleinen Ursauriern als fr&uuml;he landlebende Wirbeltiere bis hin zu den gro&szlig;en Dinosauriern – dies entspricht einem Zeitraum von rund 100 Millionen Jahren vom Rotliegend (Perm) bis zum Unterjura.</p>
<p>Insbesondere die Ursaurier, welche sowohl amphibische, reptilische oder schon s&auml;ugetier&auml;hnliche Merkmale aufweisen, k&ouml;nnen am Saurier-Erlebnispfad kennengelernt und bestaunt werden. So wird auch das ber&uuml;hmte „Tambacher Liebespaar“ rekonstruiert und aufgestellt. Mit dem Saurier-Erlebnispfad soll die international bedeutende Saurierfundst&auml;tte Bromacker aufgewertet werden. Auch Laien soll die immense Bedeutung dieser Fundst&auml;tte nahe gebracht werden. Jeder Interessierte kann in die Welt der Saurier eintauchen: Entweder auf eigene Faust mit Hilfe der Informationstafeln oder mit F&uuml;hrungen der zertifizierten GeoPark-F&uuml;hrer, die Ihnen nicht nur die Geologie sondern auch so manch interessante Entdeckung  n&auml;her bringen. Erg&auml;nzt durch ein in den Saurier-Erlebnispfad integriertes Quiz, welches vor allem Familien mit Kindern anspricht, bietet der Saurier-Erlebnispfad ein umfangreiches Ausflugsziel, bei dem erlebnisorientiert Wissen vermittelt wird.</p>
<p>Feierlich er&ouml;ffnet wird der Saurier-Erlebnispfad am <strong>18. September 2011 </strong> (ab 14 Uhr auf dem Schlo&szlig;platz Georgenthal). Die Er&ouml;ffnung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum j&auml;hrlich bundesweit durchgef&uuml;hrten <a title="Tag des Geotops" href="http://www.dgg.de/cms/front_content.php?idcat=197" target="_blank">Tag des Geotops</a> statt.</p>
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		<title>Rh&#246;ner wollen Geologie erlebbar machen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 14:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Biosphärenreservat Rhön]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Geologischer Lehrpfad]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrpfad]]></category>
		<category><![CDATA[Rhön]]></category>

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		<description><![CDATA[Moore, Basalt in der Kuppenrh&#246;n, Spuren von Vulkanismus an der Milseburg, Fossilienlagerst&#228;tte Sieblos – die Rh&#246;n ist ein geologischer Schatz. Um diesen darzustellen, hat das Biosph&#228;renreservat das Projekt „Rh&#246;ner Geologie erleben“ initiiert und ein Konzept erarbeiten lassen. Es sieht vor, rund 40 geologische Sehensw&#252;rdigkeiten der bayerischen und hessischen Rh&#246;n – vom Naturlehrpfad Schwarzes Moor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moore, Basalt in der Kuppenrh&ouml;n, Spuren von Vulkanismus an der Milseburg, Fossilienlagerst&auml;tte Sieblos – die Rh&ouml;n ist ein geologischer Schatz. Um diesen darzustellen, hat das <a title="zur Website" href="http://biosphaerenreservat-rhoen.de/de/" target="_blank">Biosph&auml;renreservat</a> das <a title="mehr Infos zum Projekt" href="http://biosphaerenreservat-rhoen.de/de/news/336-projekt-rhoener-geologie-erleben" target="_blank">Projekt „Rh&ouml;ner Geologie erleben“</a> initiiert und ein Konzept erarbeiten lassen.<span id="more-2121"></span></p>
<p>Es sieht vor, rund 40 geologische Sehensw&uuml;rdigkeiten der bayerischen und hessischen Rh&ouml;n – vom Naturlehrpfad Schwarzes Moor und Geologielehrpfad bei Bischofsheim &uuml;ber Steinwand, Milseburg und Sieblos bis hin zu Steinbr&uuml;chen – erlebbar zu machen, die erdgeschichtlichen Vorg&auml;nge der vergangenen 250 Millionen Jahre abzubilden und Themen wie Vulkanismus, Plattentektonik und Dinosaurier, aber auch Siedlungs- und Kulturgeschichte der Rh&ouml;n zu verdeutlichen.</p>
<div id="attachment_2122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 518px"><img class="size-full wp-image-2122" title="Spuren aus der Vorzeit: offenliegendes Gestein an der Abtsrodaer Kuppe. Der kleine Berg war ein kleinerer Vulkankegel, ein sogenannter Flankenvulkan, an den H&auml;ngen der Wasserkuppe. Foto: Arnulf M&uuml;ller" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2011/07/110726_01.jpg" alt="Spuren aus der Vorzeit: offenliegendes Gestein an der Abtsrodaer Kuppe. Der kleine Berg war ein kleinerer Vulkankegel, ein sogenannter Flankenvulkan, an den H&auml;ngen der Wasserkuppe. Foto: Arnulf M&uuml;ller" width="508" height="344" /><p class="wp-caption-text">Spuren aus der Vorzeit: offenliegendes Gestein an der Abtsrodaer Kuppe. Der kleine Berg war ein kleinerer Vulkankegel, ein sogenannter Flankenvulkan, an den H&auml;ngen der Wasserkuppe. Foto: Arnulf M&uuml;ller</p></div>
<p>„Die geologischen Sch&auml;tze wollen wir damit touristisch besser vermarkten“, erkl&auml;rt Martin Kremer, stellvertretender Leiter der hessischen Verwaltungsstelle des Reservats. Geplant sind unter anderem die Beschilderung von geologischen Orten und Wanderwegen, Hinweistafeln mit Erkl&auml;rungen zur Geologie, „Klopfpl&auml;tze“ – Steinbr&uuml;che, in denen Mineralien und Fossilien gesammelt werden k&ouml;nnen – und ein GEO-F&uuml;hrer, in dem alle Sehensw&uuml;rdigkeiten in einem Heft vorgestellt und geb&uuml;ndelt werden. „Das gesamte Konzept ist modular aufgebaut, man muss es nicht auf einmal umsetzen“, sagt Planer Alexander M. Heyng von <a title="zur Website" href="http://www.amh-geo.de/">amh-Geo</a>. Er hat mit den Unternehmen <a title="zur Website" href="http://www.frankonzept.de/" target="_blank">Frankonzept</a>, Geomedia und Krautworst Naturstein das Konzept erarbeitet.</p>
<p><strong>B&uuml;ndel von Ma&szlig;nahmen</strong><br />
Erg&auml;nzt werden soll „Geologie erlebbar machen“ durch ein Gesteins-Monument und eine mobile Bildungseinheit nach einem Vorbild im Altm&uuml;hltal. Ein Pkw-Anh&auml;nger mit Aufbau soll als „Botschafter der Rh&ouml;ner Geologie“ dienen und bei Messen und Schulveranstaltungen auf das Thema aufmerksam machen. Das Monument mit dem Namen „Rocken Rh&ouml;n“ soll eine Art Signum werden und aus den pr&auml;gendsten Gesteinen Basalt, Muschelkalk und Buntsandstein bestehen. „Damit soll Geologie im Wortsinne begreifbar werden und das Thema ins Bewusstsein holen“, erkl&auml;rt Geologe Uli Leonhardt von Geomedia.</p>
<p>Sogar Applikationen f&uuml;r das Mobiltelefon seien denkbar, mit denen sich internetaffine Nutzer Routen f&uuml;rs Geo-Caching und die geologische Schatzsuche zusammenstellen k&ouml;nnen oder geologische Informationen online abrufen k&ouml;nnen. „Damit werden wir ein neues Publikum f&uuml;r das Thema Geologie erreichen“, sagt Kulturwissenschaftlerin Dagmar Stonus von Frankonzept.</p>
<p>Bis es soweit ist, k&ouml;nnen noch Jahre vergehen. In den zur&uuml;ckliegenden Monaten hat das geologische und kulturwissenschaftliche Projektteam rund 150 Sehensw&uuml;rdigkeiten in der gesamten Rh&ouml;n besucht und Steckbriefe erstellt, damit alle Themenbereiche abgedeckt werden. Seit rund einem Jahr wird das Thema in der Arbeitsgemeinschaft der Rh&ouml;ner Landkreise diskutiert. „Das Konzept ist ein Ma&szlig;nahmenb&uuml;ndel, jetzt m&uuml;ssen wir diskutieren, was m&ouml;glich und gewollt ist“, sagt Martin Kremer von der hessischen Verwaltungsstelle des <a title="zur Facebook-Seite des Reservates" href="http://de-de.facebook.com/brrhoen" target="_blank">Biosph&auml;renreservats</a>. Es gelte nun, die Rh&ouml;ner Geologie in das komplexe, regionale Umweltbildungsprogramm zu integrieren. Th&uuml;ringen wird wohl seine Geologie vorerst aber nicht erlebbar machen, obwohl sie am Projekt beteiligt sind – bislang gebe es keine entsprechenden F&ouml;rderprogramme daf&uuml;r.</p>
<p><em>Autor: Norman Zellmer<br />
Erschienen in: <a title="zum Original-Artikel" href="http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Rhoener-wollen-Geologie-erlebbar-machen;art25,429901" target="_blank">Online-Ausgabe der Fuldaer Zeitung am 20.07.2011</a></em></p>
<p><em>Ver&ouml;ffentlichung auf geonetzwerk.org mit freundlicher Genehmigung der Fuldaer Zeitung</em></p>
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		<title>Geo&#246;ffentlichkeitsarbeit zur Langen Nacht der Wissenschaften 2011 in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lange Nacht der Wissenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Sedimentologie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie interessant, spannend und engagiert geowissenschaftliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit im Rahmen von Wissenschaftsn&auml;chten vermittelt werden kann, hat Laura Stutenbecker (Tutorin f&uuml;r Sedimentologie und Geologie-Studentin) ihm Rahmen der <a href="http://www.langenachtderwissenschaften.de/" target="_blank">Langen Nacht der Wissenschaften 2011</a> in Berlin/Potsdam im Mai 2011 in einem Video festgehalten. Sie dokumentiert darin die geowissenschaftliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit von <a target="_blank" href="http://www.geo.fu-berlin.de/geol/fachrichtungen/geologie/mitarbeiter/cheubeck/index.html">Prof. Dr. Christoph  Heubeck</a> (Professor f&uuml;r sediment&auml;re Geologie) und vor allem den Einsatz  seiner Studenten:<span id="more-2118"></span></p>
<p><object width="510" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/P0Rvhx3o_HU?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/P0Rvhx3o_HU?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="320" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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