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	<title>geonetzwerk.org &#187; 2: Projekte</title>
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	<description>Netzwerk für geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit</description>
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		<title>Deutsche Vulkanstra&#223;e wird erweitert</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 16:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Abratis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Vulkanologische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Vulkanstraße]]></category>
		<category><![CDATA[DVG]]></category>
		<category><![CDATA[Eifel]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit 2006 verbindet die Deutsche Vulkanstra&#223;e in der Eifel Museen, Infozentren und geologische Highlights rund um das Thema Vulkanismus. Das Konzept ist sehr erfolgreich f&#252;r den Schutz, die Vermittlung und die geotouristische Verwertung der Geotope. Auf Initiative der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft (DVG) soll diese Themenstra&#223;e nun durch ganz Deutschland erweitert werden. Der Zugewinn durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2006 verbindet die <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.deutsche-vulkanstrasse.com/" target="_blank">Deutsche Vulkanstra&szlig;e</a> in der Eifel Museen, Infozentren und geologische Highlights rund um das Thema Vulkanismus. Das Konzept ist sehr erfolgreich f&uuml;r den Schutz, die Vermittlung und die geotouristische Verwertung der Geotope.<span id="more-1704"></span></p>
<p>Auf Initiative der <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.vulkane.de" target="_blank">Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft</a> (DVG) soll diese Themenstra&szlig;e nun durch ganz Deutschland erweitert werden. Der Zugewinn durch die Einbeziehung der &auml;lteren, st&auml;rker erodierten Vulkane ist dabei ein tieferer Einblick in das Vulkansystem. Die gegenseitige Vernetzung der Geoparks entlang dieser Route ist ein weiterer positiver Effekt. F&uuml;r die Erweiterung der Deutschen Vulkanstra&szlig;e hat ein wissenschaftlicher Arbeitskreis der DVG zahlreiche Geotope unter die Lupe genommen und einen Auswahlvorschlag vorgelegt. Auf dieser Basis und unter Einbeziehung touristischer Kriterien wird derzeit an einem m&ouml;glichen Routenverlauf gearbeitet.</p>
<p>Nun soll das Konzept der Vulkanstra&szlig;e in den einzelnen vulkanisch gepr&auml;gten Regionen vorgestellt werden: Am Freitag, den <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.dvg-vb.de/termine" target="_blank">17. September findet in der Region Vogelsberg</a> eine Informationsveranstaltung statt und am Freitag, den <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.rhoen.info/events" target="_blank">24. September in der Rh&ouml;n</a>.</p>
<p>Ein sp&auml;teres Ziel ist es, die Deutsche Vulkanstra&szlig;e zum zentralen Bestandteil einer europ&auml;ischen Themenstra&szlig;e zu machen. Diese soll quer durch Europa und unter anderem auch zu den aktiven Vulkanen in Italien f&uuml;hren.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.vulkane.de" target="_blank">Deutsche Vulkanologische Gesellschaft e.V.</a>, Mendig und<br />
<a title="[&auml;t] bitte entsprechend ersetzen" href="mailto:michael.abratis [&auml;t] uni-jena.de">Dr. Michael Abratis</a>, Friedrich-Schiller-Universit&auml;t Jena.</p>
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		<title>Symbiose von Geologie und Musik: Das Ruskin Rocks Projekt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Yardley]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesteine]]></category>
		<category><![CDATA[Lithophon]]></category>
		<category><![CDATA[Metamorphite]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nordengland]]></category>
		<category><![CDATA[Ruskin Rocks]]></category>
		<category><![CDATA[Xylophon]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. August war es soweit: nach &#252;ber 100 Jahren erklangen in Nordengland ungew&#246;hnliche T&#246;ne. Forscher aus den Geo- und den Musikwissenschaften pr&#228;sentierten das Ergebnis eines mehrj&#228;hrigen Projekts, das die Erschaffung eines &#8220;Lithophons&#8221; aus lokalen Gesteinen zum Ziel hatte. Hintergrund der Idee war es, Kinder und Jugendliche auf ungew&#246;hnliche Weise f&#252;r Musik und die Geologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. August war es soweit: nach &uuml;ber 100 Jahren erklangen in Nordengland ungew&ouml;hnliche T&ouml;ne. Forscher aus den Geo- und den Musikwissenschaften pr&auml;sentierten das Ergebnis eines mehrj&auml;hrigen Projekts, das die Erschaffung eines &#8220;Lithophons&#8221; aus lokalen Gesteinen zum Ziel hatte. Hintergrund der Idee war es, Kinder und Jugendliche auf ungew&ouml;hnliche Weise f&uuml;r Musik und die Geologie ihrer Heimat zu interessieren.<span id="more-1688"></span></p>
<p>John Ruskin lie&szlig; sich 1884 eine Art Xylophon aus Gesteinen herstellen, das heute ein Museumsst&uuml;ck ist. Das Ansinnen der Projektleiterin Bobbie Millar von der <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.leeds.ac.uk" target="_blank">University of Leeds</a>, ein neues Lithophon aus lokalen Gesteinen unter Anwendung moderner Erkenntnisse sowohl der Geologie als auch der Musikwissenschaft zu bauen, fand breite Unterst&uuml;tzung. Ein gro&szlig;er Mitarbeiterstab, darunter der renommierte Petrologe Prof. Bruce Yardley, konnte mit einem Budget von ca. 250.000 Euro aus dem Vollen sch&ouml;pfen. Vier metamorphe Gesteine sind letztlich klingender Bestandteil des Instruments geworden, das nach dem Willen der Erbauer sogar Einzug in die Orchestergr&auml;ben der Welt halten soll.</p>
<p><a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.leeds.ac.uk/news/article/877/rocking_out" target="_blank">Bobbie Millar erkl&auml;rte</a> den Nutzen des Projekts zur Vorstellung des Lithophons am 19. August mit den Worten:</p>
<blockquote><p>&#8220;This project is a great example of bringing together different  disciplines to create something that is unusual, exciting and  accessible. [...] It is designed  to be fun and to make science, music and technology easy to understand.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.ruskinrocks.org.uk/" target="_blank">Ruskin Rocks Projekt</a> ist damit eine ganz ungew&ouml;hnliche und deshalb umso wirksamere Art der wissenschaftlichen &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, die auch in den Medien ihr Ziel <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-cumbria-11021144" target="_blank">nicht verfehlt</a> <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.guardian.co.uk/music/audio/2010/aug/18/lithophone-lake-district-rock" target="_blank">hat</a>.</p>
<p>Das folgende Video gibt einige Erkl&auml;rungen zur Funktionsweise des Instruments:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14118541?byline=0&amp;portrait=0" width="500" height="281" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14118541">Ruskin Rocks Introduction</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Via GeoAlpina &#8211; neu er&#246;ffneter Abschnitt in der Schweiz</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2010/08/12/via-geoalpina-neu-eroeffneter-abschnitt-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Via GeoAlpina&#8221; als Teil der &#8220;Via Alpina&#8221; ist ein l&#228;nder&#252;bergreifendes Projekt zur wandertouristischen Verkn&#252;pfung geologischer Besonderheiten der Alpen. Es wurde im Rahmen des Internationalen Jahres des Planeten Erde (IYPE, 2007-2009) begonnen. Mit der Er&#246;ffnung eines weiteren Abschnittes der Wanderroute auf Schweizer Boden werden ganz besondere Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Alpen geboten. Dazu die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.viageoalpina.org/" target="_blank">Via GeoAlpina</a>&#8221; als Teil der &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.via-alpina.org/" target="_blank">Via Alpina</a>&#8221; ist ein l&auml;nder&uuml;bergreifendes Projekt zur wandertouristischen Verkn&uuml;pfung geologischer Besonderheiten der Alpen. Es wurde <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geonetzwerk.org/2010/03/19/das-planet-erde-triennium-eine-standortbestimmung/" target="_blank">im Rahmen des Internationalen Jahres des Planeten Erde</a> (IYPE, 2007-2009) begonnen. Mit der Er&ouml;ffnung eines weiteren Abschnittes der Wanderroute auf Schweizer Boden werden ganz besondere Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Alpen geboten.<span id="more-1666"></span></p>
<p>Dazu die <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;msg-id=34560" target="_blank">Pressemitteilung</a> des <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.vbs.admin.ch/" target="_blank">Eidgen&ouml;ssischen Departements f&uuml;r Verteidigung, Bev&ouml;lkerungsschutz und Sport</a> der Schweiz:</p>
<blockquote><p>Bern, 12.08.2010 &#8211; Im Rahmen des Internationalen  Jahres des Planeten Erde (IYPE), 2007 ausgerufen dauert es noch bis Ende  2009, haben die Internationale Union der geologischen Wissenschaften  (IUGS) und die UNESCO das Projekt «Via GeoAlpina» gestartet. Entlang  einer gekennzeichneten Route werden Touristen und Wanderer aller  Altersgruppen f&uuml;r die Entstehung unserer Alpenwelt und f&uuml;r die  Geheimnisse der Erde sensibilisiert. Sie wird von Institutionen aus den  sechs Alpenl&auml;ndern Deutschland, &Ouml;sterreich, Frankreich, Italien,  Slowenien und Schweiz bearbeitet. Die Schweiz ist durch das Bundesamt  f&uuml;r Landestopographie swisstopo, Landesgeologie, und durch die Akademie  der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) vertreten.</p>
<p>Die  Via GeoAlpina wird in Zusammenarbeit mit der bereits bestehenden  Initiative Via Alpina entwickelt. Auf deren Routen werden alle L&auml;nder  der Alpenkette – von Triest nach Monaco – entlang von Fusswegen  durchquert. (<a title="Link im neuen Fenster" href="www.via-alpina.org" target="_blank">www.via-alpina.org</a>).<br />
Mit Via GeoAlpina wird erstmals ein wissenschaftliches Thema auf der Via  Alpina angeboten – vorl&auml;ufig auf Teilstrecken. Das Ziel ist die  F&ouml;rderung und Verbreitung von Kenntnissen &uuml;ber verschiedene Fachgebiete  der Geowissenschaften wie Geologie, Geomorphologie, Hydrologie,  Naturgefahren oder die nachhaltige Nutzung der Gesteine.<br />
Geologische Erkl&auml;rungen zu ausgew&auml;hlten Landschaftsansichten stehen &uuml;ber  verschiedene Medien zur Verf&uuml;gung: z.B. kostenlos &uuml;ber Internet  (bevorzugte Methode), &uuml;ber didaktische Tafeln (eher selten) oder  fallweise auch &uuml;ber gef&uuml;hrte Wanderungen.<br />
In der Schweiz verl&auml;uft die Via GeoAlpina entlang der wichtigen roten  und der touristisch besonders bedeutsamen gr&uuml;nen Route der Via Alpina  (R59 Pf&auml;lzerh&uuml;tte bis R109 Bergh&uuml;tte Tornay-Bostan, respektive C2 Vaduz  bis C13 Adelboden).</p>
<p>Der nun er&ouml;ffnete Abschnitt (Weisstannen – Elm, Etappe C3, und Elm –  Linthal, Etappe C4, der gr&uuml;nen Route der Via Alpina) zeigt einige der  weltweit bedeutendsten und sch&ouml;nsten Zeugnisse geologischer Prozesse.</p>
<p>Dieses Segment von ca. 44 km L&auml;nge ist der zweite schweizerische Beitrag am internationalen Projekt Via GeoAlpina.</p>
<p>Dieser Abschnitt erlaubt dank einiger Besonderheiten einen  einzigartigen Einblick in den geologischen Aufbau der Alpen, von alten  Gesteinen des Perms bis zu jungen, unverfestigten Ablagerungen des  Quart&auml;rs.<br />
Zum &Uuml;berblick wie auch zur Verbesserung der Information hat swisstopo  eine vereinfachte geologische &Uuml;bersichtskarte erstellt. Sie ist in  Bergh&uuml;tten und Fremdenverkehrsb&uuml;ros entlang der Strecke erh&auml;ltlich.</p>
<p>Im Jahre 2009 wurden erste Abschnitte im Gebiet der Waadtl&auml;nder und  Walliser Alpen er&ouml;ffnet (Col de Cou – Anzeindaz, Etappe R106 Anzeindaz  bis R109 Bergh&uuml;tte Tornay-Bostan der roten Route der Via Alpina), welche  ebenfalls ein bedeutendes geowissenschaftliches und kulturelles  Potenzial aufweisen und sich durch aussergew&ouml;hnliche landschaftliche  Sch&ouml;nheit auszeichnen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GEO-Wanderweg Zillhausen, Zollernalb</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2010/08/04/geo-wanderweg-zillhausen-zollernalb/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rüdiger Kant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Balingen]]></category>
		<category><![CDATA[Geo-Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Geopark]]></category>
		<category><![CDATA[Geopfad]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbische Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderweg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationale GeoPark Schw&#228;bische Alb mit dem Pr&#228;dikat &#8220;Nationaler GeoPark&#8221;, Teil des &#8220;Global Networks of UNESCO Geoparks&#8221;, verf&#252;gt seit 2009 &#252;ber eine weitere Attraktion. Im Bereich des Dogger und unteren Malm (Albtrauf) wurde auf der Zollernalb (Gebiet der Stadt Balingen) der &#8220;Geologische Wanderweg Zillhausen&#8221; der &#214;ffentlichkeit &#252;bergeben. Das Projekt wurde gef&#246;rdert durch die Europ&#228;ische Union, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nationale GeoPark Schw&auml;bische Alb mit dem Pr&auml;dikat &#8220;Nationaler GeoPark&#8221;, Teil des &#8220;Global Networks of UNESCO Geoparks&#8221;, verf&uuml;gt seit 2009 &uuml;ber eine weitere Attraktion. Im Bereich des Dogger und unteren Malm (Albtrauf) wurde auf der Zollernalb (Gebiet der Stadt Balingen) der &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.balingen.de/servlet/PB/menu/1254501_l1/index.html" target="_blank">Geologische Wanderweg Zillhausen</a>&#8221; <a title="Link im neuen Fenster" href="^http://www.balingen.de/servlet/PB/menu/1293203_l1/index.html" target="_blank">der &Ouml;ffentlichkeit</a> <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.zollernalbkreis.de/servlet/PB/menu/1284104_l1/index.html" target="_blank">&uuml;bergeben</a>. Das Projekt wurde gef&ouml;rdert durch die Europ&auml;ische Union, das Land Baden-W&uuml;rttemberg und die LEADER-Aktionsgruppe S&uuml;dWestAlb beim Landratsamt und durch die Gro&szlig;e Kreisstadt Balingen realisiert.<span id="more-1646"></span></p>
<p>Der Geologische Wanderweg f&uuml;hrt &uuml;ber verschiedene Aufschl&uuml;sse im Dogger hinauf auf die Albhochfl&auml;che mit den unteren Malmschichten. Die Tektonik des Hohenzollerngrabens wird dabei ebenso erl&auml;utert wie auch die typische kalkanzeigende Vegetation im Bereich des Albtraufs. Auf ingenieurgeologische/hydrogeologische Aspekte wird in gleicher Weise eingegangen wie auf die Entstehung der Sedimente an sich sowie die pal&auml;ogeographische Situation. Die Rolle des Wassers in seiner vielf&auml;ltigen Auspr&auml;gung wird jeweils themenbezogen dem Wanderer bewusst gemacht.</p>
<p>Der gut ausgeschilderte Geo-Weg bietet Informationen f&uuml;r jedermann, stellt aber gewisse Anforderungen an die physische Belastbarkeit. F&uuml;nf Stunden Wanderzeit bis hinauf auf &uuml;ber 900 m NN sind erforderlich, um die elf anspruchsvollen, aber leicht verst&auml;ndlichen Tafeln studieren zu k&ouml;nnen. Die Erweiterung um vier Stationen ist bereits durch den ehrenamtlich arbeitenden Geologen vorgeschlagen und beantragt w0rden. Ein <a title="Link im neuen Fenster (pdf)" href="http://www.balingen.de/servlet/PB/show/1288926/Flyer%20Zillh%20-%20Internt%20%28F%29.pdf" target="_blank">Flyer</a> mit einer <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.zollernalbkreis.de/servlet/PB/show/1282487_l1/Zillh_Wanderkarte.jpg" target="_blank">Wegeskizze</a> liegt im <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.balingen.de" target="_blank">Rathaus Balingen</a> aus.</p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den  Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegte Steine am Brelinger Berg</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2010/07/19/bewegte-steine-am-brelinger-berg/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Athen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brelinger Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnispädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnispfad]]></category>
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		<category><![CDATA[Grundmoräne]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erlebnisp&#228;dagogische Pfad „Bewegte Steine“ am Brelinger Berg im Norden der Region Hannover entstand als Beitrag der Gemeinde Wedemark zur Veranstaltung „Gartenregion Hannover 2009“. Der Brelinger Berg – 1828 / 1838 als Gau&#223;’scher Vermessungspunkt in seine Kurhann&#246;versche Landesaufnahme einbezogen – entstand vornehmlich als Stauchendmor&#228;ne w&#228;hrend des Saale-Glazials. Im Untergrund sind zudem &#220;berreste der elsterzeitlichen Grundmor&#228;ne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erlebnisp&auml;dagogische <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.bewegte-steine.de" target="_blank">Pfad „Bewegte Steine“</a> am Brelinger Berg im Norden der Region Hannover entstand als Beitrag der Gemeinde Wedemark zur Veranstaltung „Gartenregion Hannover 2009“. Der Brelinger Berg – 1828 / 1838 als Gau&szlig;’scher Vermessungspunkt in seine Kurhann&ouml;versche Landesaufnahme einbezogen – entstand vornehmlich als Stauchendmor&auml;ne w&auml;hrend des Saale-Glazials.<span id="more-1631"></span></p>
<div id="attachment_1632" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-1632" title="Erlebnisp&auml;dagogischer Pfad &quot;Bewegte Steine&quot; am Brelinger Berg" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/07/100716_03.jpg" alt="Erlebnisp&auml;dagogischer Pfad &quot;Bewegte Steine&quot; am Brelinger Berg" width="250" height="143" /><p class="wp-caption-text">Erlebnisp&auml;dagogischer Pfad &quot;Bewegte Steine&quot; am Brelinger Berg</p></div>
<p>Im Untergrund sind zudem &Uuml;berreste der elsterzeitlichen Grundmor&auml;ne zu finden. Vor rund 200.000 Jahren hatte das Gletschereis eine M&auml;chtigkeit von wahrscheinlich 200-300m im Bereich des heutigen Brelinger Berges. Heute befinden sich dort bis zu 60m m&auml;chtige Sande, die wirtschaftlich genutzt werden. Der Pfad verl&auml;uft im &ouml;stlichen Bereich des Brelinger Berges, 27 km n&ouml;rdlich von Hannover, und ist als Rundwanderweg von 5,5 km L&auml;nge ausgelegt. Durch den Wechsel von Wald, Feld, Wiesen und teils aktiven, teils zugewachsenen Sandgruben ergeben sich nach jeder Biegung neue Landschaftsbilder. Zehn Stationen regen an, sich mit den Themen Eiszeit und Landschaftsgeschichte auf spielerische Weise auseinander zu setzen. Neben der Vermittlung der wissenschaftlichen Inhalte war es den Initiatoren des Projektes ein besonderes Anliegen, den einzelnen Stationen ein unverwechselbares k&uuml;nstlerisch-&auml;sthetisches Design zu geben. An allen Abzweigungen sind zur Markierung des Pfades Findlinge aufgestellt, die &uuml;ber viele Jahre in den Sand-und Kiesgruben des Brelinger Berges gesammelt wurden und die einen sch&ouml;nen Eindruck von der Vielfalt der durch die Eiszeit gelieferten Gesteine geben.</p>
<p>Der Titel &#8220;Bewegte Steine&#8221; liegt nahe, denn einerseits haben die Gletscher der Eiszeit die Findlinge aus Skandinavien in die Wedemark geschoben und andererseits lassen sich an einigen der Stationen heute Steine bewegen. Dieser didaktisch gut gestaltete Lehrpfad gew&auml;hrt bewegende und zu Eigenaktivit&auml;ten anregende Einblicke in die Natur, erm&ouml;glicht an den einzelnen Stationen eine direkte Naturbegegnung und kann somit eine Basis f&uuml;r eine „naturbewusste“ Einstellung sein. Der Pfad bietet beste Voraussetzungen in der Besch&auml;ftigung mit geologischen sowie landschaftsgestalterischen Themen, umweltrelevantes Verhalten zu f&ouml;rdern. Deshalb freut besonders, dass inzwischen drei der zehn Stationen in <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geocaching.de" target="_blank">www.geocaching.de</a> aufgenommen wurden. Durch die Findlingsstationen hat die Region eine deutliche Aufwertung erfahren. Au&szlig;erdem informiert ein Begleitheft seit der Einweihung des Erlebnispfads am 05. September 2009 &uuml;ber die geologische Entstehungsgeschichte.</p>
<p>Auch bedingt durch die rege Unterst&uuml;tzung der regionalen Presse werden die Findlingsstationen insgesamt sehr gut angenommen. Neben t&auml;glichen Spazierg&auml;ngern nahmen in der Sommersaison 2009 insgesamt 618 Personen an den 20 Erwachsenenf&uuml;hrungen teil. Die Nachfrage nach Sch&uuml;lerbetreuung, nimmt zu. Von April bis Oktober finden regelm&auml;&szlig;ig F&uuml;hrungen entlang des Rundweges statt, auf Anfrage auch zu anderen Zeiten. Die F&uuml;hrungen kosten 5 € f&uuml;r Erwachsene, f&uuml;r Kinder ab 13 Jahre 2 €. &Uuml;ber den S-Bahnanschluss (plus kurze Busstrecke) von Hannover nach Bennem&uuml;hlen oder mit dem PKW ist der Brelinger Berg gut angebunden und sehr gut erreichbar.</p>
<p>Die Verkn&uuml;pfung von in die Landschaft eingebundenen, k&uuml;nstlerisch gestalteten Stationen mit Fragen zur geologischen Entwicklungsgeschichte des Brelinger Berges macht dieses einzigartige Projekt besuchenswert. Die wissenschaftliche und k&uuml;nstlerische Konzeption und Umsetzung erfolgte durch das Atelier LandArt (Hannover). Weitere Informationen zum Geopfad finden Sie unter: <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.bewegte-steine.de" target="_blank">http://www.bewegte-steine.de</a> und <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.palaeo-geo.de" target="_blank">http://www.palaeo-geo.de</a>.</p>
<p><em>Kerstin Athen &amp; Frank Nordiek, Hannover</em></p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den  Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
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Der Brelinger Berg – 1828 / 1838 als Gau&szlig;’scher Vermessungspunkt in seine Kurhann&ouml;versche Landesaufnahme einbezogen – entstand vornehmlich als Stauchendmor&auml;ne w&auml;hrend des Saale-Glazials. Im Untergrund sind zudem &Uuml;berreste der elsterzeitlichen Grundmor&auml;ne zu finden. Vor rund 200.000 Jahren hatte das Gletschereis eine M&auml;chtigkeit von wahrscheinlich 200-300m im Bereich des heutigen Brelinger Berges. Heute befinden sich dort bis zu 60m m&auml;chtige Sande, die wirtschaftlich genutzt werden. Der Pfad verl&auml;uft im &ouml;stlichen Bereich des Brelinger Berges, 27km n&ouml;rdlich von Hannover, und ist als Rundwanderweg von 5,5km L&auml;nge ausgelegt. Durch den Wechsel von Wald, Feld, Wiesen und teils aktiven, teils zugewachsenen Sandgruben ergeben sich nach jeder Biegung neue Landschaftsbilder. Zehn Stationen regen an, sich mit den Themen Eiszeit und Landschaftsgeschichte auf spielerische Weise auseinander zu setzen. Neben der Vermittlung der wissenschaftlichen Inhalte war es den Initiatoren des Projektes ein besonderes Anliegen, den einzelnen Stationen ein unverwechselbares k&uuml;nstlerisch­&auml;sthetisches Design zu geben. An allen Abzweigungen sind zur Markierung des Pfades Findlinge aufgestellt, die &uuml;ber viele Jahre in den Sand-und Kiesgruben des Brelinger Berges gesammelt wurden und die einen sch&ouml;nen Eindruck von der Vielfalt der durch die Eiszeit gelieferten Gesteine geben. Der Titel &#8220;Bewegte Steine&#8221; liegt nahe, denn einerseits haben die Gletscher der Eiszeit die Findlinge aus Skandinavien in die Wedemark geschoben und andererseits lassen sich an einigen der Stationen heute Steine bewegen. Dieser didaktisch gut gestaltete Lehrpfad gew&auml;hrt bewegende und zu Eigenaktivit&auml;ten anregende Einblicke in die Natur, erm&ouml;glicht an den einzelnen Stationen eine direkte Naturbegegnung und kann somit eine Basis f&uuml;r eine „naturbewusste“ Einstellung sein. Der Pfad bietet beste Voraussetzungen in der Besch&auml;ftigung mit geologischen sowie landschaftsgestalterischen Themen, umweltrelevantes Verhalten zu f&ouml;rdern. Deshalb freut besonders, dass inzwischen drei der zehn Stationen in www.geocaching.de aufgenommen wurden. Durch die Findlingsstationen hat die Region eine deutliche Aufwertung erfahren. Au&szlig;erdem informiert ein Begleitheft seit der Einweihung des Erlebnispfads am 05. September 2009 &uuml;ber die geologische Entstehungsgeschichte. Auch bedingt durch die rege Unterst&uuml;tzung der regionalen Presse werden die Findlingsstationen insgesamt sehr gut angenommen. Neben t&auml;glichen Spazierg&auml;ngern nahmen in der Sommersaison 2009 insgesamt 618 Personen an den 20 Erwachsenenf&uuml;hrungen teil. Die Nachfrage nach Sch&uuml;lerbetreuung, nimmt zu. Von April bis Oktober finden regelm&auml;&szlig;ig F&uuml;hrungen entlang des Rundweges statt, auf Anfrage auch zu anderen Zeiten. Die F&uuml;hrungen kosten 5 € f&uuml;r Erwachsene, f&uuml;r Kinder ab 13 Jahre 2 €. &Uuml;ber den S-Bahnanschluss (plus kurze Busstrecke) von Hannover nach Bennem&uuml;hlen oder mit dem PKW ist der Brelinger Berg gut angebunden und sehr gut erreichbar. Die Verkn&uuml;pfung von in die Landschaft eingebundenen, k&uuml;nstlerisch gestalteten Stationen mit Fragen zur geologischen Entwicklungsgeschichte des Brelinger Berges macht dieses einzigartige Projekt besuchenswert. Die wissenschaftliche und k&uuml;nstlerische Konzeption und Umsetzung erfolgte durch das Atelier LandArt (Hannover). Weitere Informationen zum Geopfad finden Sie unter: http://www.bewegte-steine.de; http://www.palaeo-geo.de <strong><em>Kerstin Athen &amp; Frank Nordiek, Hannover</em></strong></span></div>
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		<title>5. Arbeitstagung &#8220;Steine in der Stadt&#8221; in M&#252;nster</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2010/07/16/5-arbeitstagung-steine-in-der-stadt-in-muenster/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angela Ehling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstagung]]></category>
		<category><![CDATA[GMit]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Steine in der Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Steine in der Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastgeber f&#252;r das nunmehr 5. Arbeitstreffen der „Steine-in-der-Stadt-Enthusiasten“ waren das LWL-Museum f&#252;r Naturkunde in M&#252;nster sowie der Westf&#228;lische Naturwissenschaftliche Verein. Unter den 40 Teilnehmern befanden sich -  dem Anliegen des Arbeitskreises als Mittler zwischen Wissenschaft, Praxis und &#214;ffentlichkeit entsprechend – erfreulich mehr Mitstreiter aus der Praxis der Steinbearbeitung /-restaurierung und aus dem Kreis der Bauforscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastgeber f&uuml;r das nunmehr 5. Arbeitstreffen der „Steine-in-der-Stadt-Enthusiasten“ waren das <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.lwl.org/LWL/Kultur/WMfN" target="_blank">LWL-Museum f&uuml;r Naturkunde</a> in M&uuml;nster sowie der <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.wnv-westfalen.de/" target="_blank">Westf&auml;lische Naturwissenschaftliche Verein</a>.<span id="more-1618"></span></p>
<p>Unter den 40 Teilnehmern befanden sich -  dem Anliegen des Arbeitskreises als Mittler zwischen Wissenschaft, Praxis und &Ouml;ffentlichkeit entsprechend – erfreulich mehr Mitstreiter aus der Praxis der Steinbearbeitung /-restaurierung und aus dem Kreis der Bauforscher und Stadtf&uuml;hrer.  Bemerkenswert war auch, dass  mit U. Kaplan ein Lehrer  und mit J. Eichler ein Historiker die wichtigen &ouml;rtlich-inhaltlichen Beitr&auml;ge pr&auml;sentierten.</p>
<div id="attachment_1619" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-1619" title="Teilnehmer der 5. Arbeitstagung des &quot;Netzwerks Steine in der Stadt&quot; in M&uuml;nster." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/07/100716_01.jpg" alt="Teilnehmer der 5. Arbeitstagung des &quot;Netzwerks Steine in der Stadt&quot; in M&uuml;nster." width="510" height="383" /><p class="wp-caption-text">Teilnehmer der 5. Arbeitstagung des &quot;Netzwerks Steine in der Stadt&quot; in M&uuml;nster.</p></div>
<p>Die kombinierte Vortrags- und Exkursionsveranstaltung f&uuml;hrte dieses Mal auf zwei Routen durch die ma&szlig;geblich von den Sandsteinen der Umgebung gepr&auml;gte Stadt. Dabei waren insbesondere die Zeit- und Materialabh&auml;ngige Verwendung der regionalen Sandsteine an den Geb&auml;uden ablesbar.<br />
In den Vortr&auml;gen wurden  durch die westf&auml;lischen Teilnehmer U. Kaplan, J. Eichler, E. Speetzen und R. Ebel die regionalen Baugesteine der Stadt M&uuml;nster, des  M&uuml;nsterlandes, des Teutoburger Waldes und von der Porta Westfalica vorgestellt, mit z. T. v&ouml;llig neuen und umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungsergebnissen. Auch die anderen Beitr&auml;ge zu den Baugesteinen der Renaissance in Mecklenburg-Vorpommern (R. Lehr), den Gr&uuml;nsandsteinen von Regensburg (K. Poschlod), den Riff(gesteinen) in der Stadt (J.H. Schroeder), den Natursteinen an l&auml;ndlichen Bauten in Sachsen (W. Reimer) sowie die Pr&auml;sentation des Granit-Themendorfes Demitz-Thumitz (H. Domsch) bestachen durch ihre Einzigartigkeit in der Thematik und Bearbeitung.</p>
<p>Der Natursteinf&uuml;hrer durch 18 St&auml;dte Deutschlands wurde in diesem Kreis vorgestellt und zum Anlass genommen f&uuml;r eine Podiumsdiskussion  &uuml;ber Naturstein-Publikationen, bei der es sehr konstruktive Vorschl&auml;ge zur Herstellung von Naturstein-F&uuml;hrern f&uuml;r unterschiedliche Zielgruppen gab und auch Anregung zur Erarbeitung eines modernen Naturstein-F&uuml;hrers f&uuml;r Kinder und Jugendliche in digitaler Form kam.</p>
<p>In einer weiteren  Podiumsdiskussion stand der Erfahrungsaustausch zum „Tag der Steine in der Stadt“ im Mittelpunkt. Es gab Anregungen insbesondere zur besseren &Ouml;ffentlichkeitswirksamkeit.</p>
<p>Komplettiert  wurde die Veranstaltung durch Poster zu Steinen in verschiedenen St&auml;dten (Berliner Schloss, Chemnitz, Dresden) und zu verschiedenen Gesteinen (Baumberger Sandsteine in den Niederlanden, Hauzenberger Granit und Sinterkalke von Iserlohn-Letmathe)  sowie eine Sinter-Ausstellung von Stephan Marks.</p>
<p>Letzter H&ouml;hepunkt und Abschluss waren der Besuch der beiden aktiven Steinbr&uuml;che im Baumberger Sandstein und die Besichtigung des &uuml;beraus sehenswerten Baumberger Sandstein-Museums in Havixbeck.</p>
<p>Die Tagungsunterlagen werden demn&auml;chst auf der <a title="Link im neuen Fenster" href="www.tu-berlin.de/stein-in-der-stadt" target="_blank">Internetseite des Netzwerkes</a> einzusehen sein.</p>
<p>Den Veranstaltern sei hiermit gedankt f&uuml;r die engagierte und perfekte Organisation des Treffens.<br />
&Uuml;brigens: der n&auml;chste „<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geo.tu-berlin.de/steine-in-der-stadt/tag_der_steine_in_der_stadt/" target="_blank">Tag der Steine in der Stadt</a>“ findet um den 23.10.2010 herum statt. <strong>Mitstreiter sind immer willkommen!</strong></p>
<p><em>(Hinweis: dieser Artikel erschien im Original in den  Geowissenschaftlichen Mitteilungen “GMit”.)</em></p>
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		<title>Die Geologischen Lehrpfade im Tharandter Wald (Sachsen) &#8211; Spielplatz der Geologen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Haubrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berhard von Cotta]]></category>
		<category><![CDATA[Cotta]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Förderverein]]></category>
		<category><![CDATA[Geologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrpfad]]></category>
		<category><![CDATA[Osterzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Tharandt]]></category>
		<category><![CDATA[Tharandter Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Tharandter Wald als eines der gr&#246;&#223;ten zusammenh&#228;ngenden Waldgebiete Sachsens werden auf kleinstem Raum Magmatite, Sedimentite und Metamorphite aus mehr als 570 Millionen Jahren geologischer Geschichte angetroffen. Nicht von irgendwoher kommt der ber&#252;hmte Ausspruch des Geologen und Bergbau-Wissenschaftlers Bernhard von Cotta: „Man m&#246;chte wohl behaupten, die hiesige Gegend sei ein Ort, wo die Bildungsgeschichte des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tharandter Wald als eines der gr&ouml;&szlig;ten zusammenh&auml;ngenden Waldgebiete Sachsens werden auf kleinstem Raum Magmatite, Sedimentite und Metamorphite aus mehr als 570 Millionen Jahren geologischer Geschichte angetroffen. Nicht von irgendwoher kommt der ber&uuml;hmte Ausspruch des Geologen und Bergbau-Wissenschaftlers Bernhard von Cotta:</p>
<blockquote><p>„Man m&ouml;chte wohl behaupten, die hiesige Gegend sei ein Ort, wo die Bildungsgeschichte des gesamten Erzgebirges studiert werden k&ouml;nnte.“ (Bernhard von Cotta 1834)<span id="more-1573"></span></p></blockquote>
<p>Die Gesteine erz&auml;hlen dem interessierten Wanderer &uuml;ber Kontinentalverschiebungen, Gebirgsbildungen und Vulkanausbr&uuml;chen, &uuml;ber Flussdeltas, Meeres&uuml;berflutungen und Eiszeiten.<br />
Zu guter letzt baut der Mensch die von der Natur gegebenen Gesteine und Bodensch&auml;tze ab, indem er sie f&uuml;r H&auml;user- und Wegebau nutzt oder aus den Erzen das f&uuml;r Sachsen ber&uuml;hmte s&auml;chsische Silber schmilzt.<br />
Lassen Sie sich &uuml;berraschen, welche Geheimnisse sich dem Thema Gestein und Geologie entlocken lassen. Jeder Stein erz&auml;hlt seine Millionen Jahre alte Geschichte. Die Aufgabe der Geowissenschaften ist es, diese Geschichte zu entschl&uuml;sseln und zu zeigen, wie sich das Antlitz unserer Erde geformt hat.</p>
<div id="attachment_1575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-1575" title="Porphyrf&auml;cher in Mohorn-Grund / Tharandter Wald" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/06/100609_04.jpg" alt="Porphyrf&auml;cher in Mohorn-Grund / Tharandter Wald" width="510" height="282" /><p class="wp-caption-text">Porphyrf&auml;cher in Mohorn-Grund / Tharandter Wald</p></div>
<p>Die Gesteine sind in mehr als 140 &uuml;ber den Tharandter Wald verstreuten Steinbr&uuml;chen, Felsen und Klippen aufgeschlossen. Auf Grund der Vielfalt und guten Aufschlussbedingungen der Gesteine wurde durch den F&ouml;rderverein Geologie im Tharandter Wald e.V. das „Geologische Freilichtmuseum am Porphyrf&auml;cher &#8211; Tharandter Wald &#8211; GFM“ und der „Geologische Wanderweg Kurort Hartha – Tharandt &#8211; GWW“ mit insgesamt 23 Lehrtafeln angelegt.</p>
<p>Initiator des GFM war 1999 Prof. Siegfried Niese aus Mohorn-Grund, welcher 2002 den “F&ouml;rderverein Geologie im Tharandter Wald e.V.“ gr&uuml;ndete. 2006 wurde das GFM durch Dr. Frank Haubrich (<a title="Link im neuen Fenster" href="mailto:haubrich@forst.tu-dresden.de" target="_blank">haubrich@forst.tu-dresden.de</a>), Mareike Eberlein, Dr. Olaf Kleditzsch und Rolf M&ouml;gel komplett &uuml;berarbeitet, aktualisiert und 2008 durch das GWW erweitert.</p>
<p>Die Mitglieder des F&ouml;rdervereins Geologie im Tharandter Wald e.V. und der F&ouml;rderverein G&auml;stef&uuml;hrer Tharandter Wald &#8211; Osterzgebirge e.V. f&uuml;hren Sie gern fachkundig durch die Lehrpfade und informieren Sie auch zum Natur- und Kulturraum. Spezielle F&uuml;hrungen, z.B. im Rahmen der Schulausbildung, werden auch f&uuml;r Kinder und Jugendliche angeboten. Weitere Informationen erhalten Sie unter:<br />
-  Rolf M&ouml;gel: <a title="Link im neuen Fenster" href="mailto:moegel_BS@web.de" target="_blank">moegel_BS@web.de</a>; Tel./Fax: 035203 2530<br />
-  Tourismusb&uuml;ro Tharandt, email: <a title="Link im neuen Fenster" href="mailto:info@tharandt.de" target="_blank">info@tharandt.de</a>; Telefon: 035203 395 130</p>
<p><strong>Flyer: Geologische Lehrpfade im Tharandter Wald</strong><br />
<a title="Link im neuen Fenster (pdf)" href="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/06/100609_03.pdf" target="_blank">[Download,*.pdf, 3,87 MB]</a></p>
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		<title>EnergieMix 2050 – Die Rolle der Geowissenschaften f&#252;r die zuk&#252;nftige Energieversorgung</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2010/04/27/energiemix-2050-die-rolle-der-geowissenschaften-fuer-die-zukuenftige-energieversorgung-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GeoUnion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemix]]></category>
		<category><![CDATA[Geokommission]]></category>
		<category><![CDATA[GeoUnion]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsjahr 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geonetzwerk.org/?p=1536</guid>
		<description><![CDATA[Erfolgreiche Konferenz von GeoUnion und DFG-Geokommission am 19. und 20. April 2010 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Die Berliner Konferenz „EnergieMix 2050“ war ein gro&#223;er Erfolg! In verschiedenen Themenfeldern beleuchtete sie die Rolle der Geowissenschaften f&#252;r die zuk&#252;nftige Energieversorgung und stellte einen wichtigen Beitrag der deutschen Geowissenschaften zum Wissenschaftsjahr 2010 „Die Zukunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Erfolgreiche Konferenz von <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geo-union.de/" target="_blank">GeoUnion</a> und <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geokommission.de" target="_blank">DFG-Geokommission</a> am 19. und 20. April 2010 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.</em></p>
<p>Die Berliner Konferenz „<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geokommission.de/EnergieMix_2050.html" target="_blank">EnergieMix 2050</a>“ war ein gro&szlig;er Erfolg! In verschiedenen Themenfeldern beleuchtete sie die Rolle der Geowissenschaften f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Energieversorgung und stellte einen wichtigen Beitrag der deutschen Geowissenschaften zum Wissenschaftsjahr 2010 „Die Zukunft der Energie“ dar. &Uuml;ber 300 Teilnehmer/innen verfolgten interessiert die Fachvortr&auml;ge und Diskussionsrunden und &auml;u&szlig;erten sich am Schluss h&ouml;chst zufrieden &uuml;ber die gelungene Veranstaltung.<span id="more-1536"></span></p>
<p>F&uuml;hrende Experten referierten in f&uuml;nf gro&szlig;en Themenbl&ouml;cken &uuml;ber Fragen der Energiepolitik, mit denen die Geowissenschaften vorrangig zu tun haben: Verf&uuml;gbarkeit fossiler Energietr&auml;ger, Potenziale und Grenzen erneuerbarer Energiequellen, darunter insbesondere der Geothermie, Speicherung von CO2 im Untergrund, die Problematik der Endlagerung radioaktiver Abf&auml;lle aus der Kernenergienutzung sowie neue Energiekonzepte, vor allem im Umgang mit Wasser und im Verkehr (mit einem Beitrag &uuml;ber Elektromobilit&auml;t). Bei den fossilen Energietr&auml;gern wurde schwerpunktm&auml;&szlig;ig auch die Nutzung von Erd&ouml;l und Erdgas der Arktis, die Bedeutung von Shale-Gas (Gas in Schiefern und anderen Tongesteinen) in Europa sowie die Gasgewinnung aus Methanhydraten im Meeresboden vorgestellt. Am Schluss der Tagung stand die Diskussion dar&uuml;ber, wie die Struktur der Energieversorgung in Deutschland im Jahr 2050 aussehen kann.</p>
<div id="attachment_1537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><img class="size-full wp-image-1537" title="Konferenz &quot;EnergieMix 2050&quot;" src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/04/100427_01.jpg" alt="Konferenz &quot;EnergieMix 2050&quot;" width="510" height="341" /><p class="wp-caption-text">Konferenz &quot;EnergieMix 2050&quot;</p></div>
<p>Organisiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Rolf Emmermann, Pr&auml;sident der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung, und Prof. Dr. Gerold Wefer, dem Vorsitzenden der Geokommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft, unter Mithilfe der  Gesch&auml;ftsstellen der beiden Institutionen. Der ausgedehnte Teilnehmerkreis bildete eine ausgewogene Mischung aus geowissenschaftlichen Experten von Hochschulen und Forschungsinstituten, Vertretern aus Medien, Wirtschaft und Politik sowie interessierten Privatleuten. Daneben waren viele Studierende (der Geowissenschaften und benachbarter Disziplinen) zur Tagung gekommen sowie mehrere Sch&uuml;lergruppen, die sich zum Teil gezielt auf die Veranstaltung vorbereitet hatten.</p>
<p>Neben den durchweg exzellenten und hervorragend dargebotenen Vortr&auml;gen lag ein wesentlicher Grund f&uuml;r den Erfolg der Konferenz darin, dass im Anschluss an die Vortr&auml;ge jedes Themenkomplexes stets gen&uuml;gend Zeit blieb f&uuml;r eine lebhafte Diskussion mit reger Beteiligung des Publikums. Dar&uuml;ber hinaus trugen auch die stimulierende Umgebung in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sowie die sehr gute Veranstaltungstechnik zur positiven Atmosph&auml;re auf der Tagung „EnergieMix 2050“ bei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Geonetzwerk macht mobil</title>
		<link>http://www.geonetzwerk.org/2010/04/18/das-geonetzwerk-macht-mobil/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Geißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autowerbung]]></category>
		<category><![CDATA[PKW]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Netzwerk f&#252;r geowissenschaftliche &#214;ffentlichkeitsarbeit ist seit wenigen Tagen auf deutschen Stra&#223;en pr&#228;sent &#8211; dank Autowerbung. Sind in den Jahren zuvor Plakate und Postkarten gedruckt worden, so unterst&#252;tzt die mobile Werbung nun das Anliegen der Geonetzwerk-Aktion &#8220;Wir sind &#252;berall&#8220;. Lutz Gei&#223;ler, Koordinator des Netzwerks, stellte seinen PKW als Werbefl&#228;che zur Verf&#252;gung. Die T&#252;rseiten sind lediglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk f&uuml;r geowissenschaftliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit ist seit wenigen Tagen auf deutschen Stra&szlig;en pr&auml;sent &#8211; dank Autowerbung. Sind in den Jahren zuvor Plakate und Postkarten gedruckt worden, so unterst&uuml;tzt die mobile Werbung nun das Anliegen der Geonetzwerk-Aktion &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.wir-sind-ueberall.de" target="_blank">Wir sind &uuml;berall</a>&#8220;.<span id="more-1520"></span></p>
<p>Lutz Gei&szlig;ler, Koordinator des Netzwerks, stellte seinen PKW als Werbefl&auml;che zur Verf&uuml;gung. Die T&uuml;rseiten sind lediglich mit dem Wort &#8220;Geowissenschaften&#8221; und der Internetadresse &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.wir-sind-ueberall.de" target="_blank">www.wir-sind-ueberall.de</a>&#8221; beschriftet worden, da der Schriftzug im Vorbeifahren erkannt werden muss.</p>
<div id="attachment_1521" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-1521" title="Die T&uuml;rfronten sollen auch im Vorbeifahren erkannt werden. Deshalb sparsame Wortwahl: &quot;Geowissenschaften&quot;." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/04/100418_02.jpg" alt="Die T&uuml;rfronten sollen auch im Vorbeifahren erkannt werden. Deshalb sparsame Wortwahl: &quot;Geowissenschaften&quot;." width="520" height="347" /><p class="wp-caption-text">Die T&uuml;rfronten sollen auch im Vorbeifahren erkannt werden. Deshalb sparsame Wortwahl: &quot;Geowissenschaften&quot;.</p></div>
<p>Auf der Heckscheibe wurde in Kombination mit dem Seitenschriftzug zudem eine Redewendung genutzt, die zum Schmunzeln und Nachdenken anregt:</p>
<div id="attachment_1522" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-1522" title="&quot;Kein Stein im Brett?&quot; - Die Heckscheibe bringt Abwechslung an Ampeln und im Stau..." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/04/100418_03.jpg" alt="&quot;Kein Stein im Brett?&quot; - Die Heckscheibe bringt Abwechslung an Ampeln und im Stau..." width="520" height="347" /><p class="wp-caption-text">&quot;Kein Stein im Brett?&quot; - Die Heckscheibe bringt Abwechslung an Ampeln und im Stau...</p></div>
<p>Die Motorhaube dient als eine Art Visitenkarte des Geonetzwerks:</p>
<div id="attachment_1523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 530px"><img class="size-full wp-image-1523" title="Logo des Netzwerks f&uuml;r geowissenschaftliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit auf der Motorhaube." src="http://www.geonetzwerk.org/wp-content/uploads/2010/04/100418_01.jpg" alt="Logo des Netzwerks f&uuml;r geowissenschaftliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit auf der Motorhaube." width="520" height="347" /><p class="wp-caption-text">Logo des Netzwerks f&uuml;r geowissenschaftliche &Ouml;ffentlichkeitsarbeit auf der Motorhaube.</p></div>
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		<title>Ranga Yogeshwar erh&#228;lt den &#8220;Stein im Brett 2010&#8243; &#8211; Kurzlaudatio</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BDG e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektberichte]]></category>
		<category><![CDATA[BDG]]></category>
		<category><![CDATA[EFG]]></category>
		<category><![CDATA[Ranga Yogeshwar]]></category>
		<category><![CDATA[Stein im Brett]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich der Sitzung der European Federation of Geologists EFG verleiht der BDG in diesem Jahr erneut den &#8220;Stein im Brett&#8221;. Diese Auszeichnung wird mittlerweile als eine &#8220;Perle&#8221; in der Krone der zahlreichen geowissenschaftlichen Preise und Ehrungen in Deutschland wahrgenommen &#8211; obwohl oder vielleicht gerade weil sie in erster Linie nicht wissenschaftliche Leistungen hervorhebt, sondern ausschlie&#223;lich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anl&auml;sslich der Sitzung der <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.eurogeologists.de/" target="_blank">European Federation of Geologists EFG</a> verleiht der <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.geoberuf.de" target="_blank">BDG</a> in diesem Jahr erneut den &#8220;Stein im Brett&#8221;. Diese Auszeichnung wird mittlerweile als eine &#8220;Perle&#8221; in der Krone der zahlreichen geowissenschaftlichen Preise und Ehrungen in Deutschland wahrgenommen &#8211; obwohl oder vielleicht gerade weil sie in erster Linie nicht wissenschaftliche Leistungen hervorhebt, sondern ausschlie&szlig;lich an Personen vergeben wird, die sich um die &ouml;ffentliche Wahrnehmung der Geowissenschaften in besonderer Weise verdient gemacht haben und selbst keine Geowissenschaftler sind.<span id="more-1507"></span></p>
<p>Auf die in diesem Jahr ausgezeichnete Person trifft dieses Kriterium unbestritten zu: <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.yogeshwar.de/" target="_blank">Ranga Yogeshwar</a> ist einer der derzeit bekanntesten Wissenschaftsvermittler und ein wichtiger Vertreter des &#8220;Infotainment&#8221;. Als Wissenschaftsredakteur und Fernsehmoderator bekannter Fernsehsendungen wie &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.wdr.de/tv/quarks/" target="_blank">Quarks &amp; Co.</a>&#8220;, &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.wdr.de/tv/kopfball/" target="_blank">Kopfball</a>&#8220;, &#8220;Globus&#8221;, &#8220;<a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.daserste.de/wwiewissen/" target="_blank">W wie Wissen</a>&#8221; oder &#8220;Die gro&szlig;e Show der Naturwunder&#8221; pr&auml;gte er ma&szlig;geblich das Konzept der wissenschaftlichen Informationssendung, mit der er auf &auml;u&szlig;erst unterhaltsame Weise allt&auml;glichen naturwissenschaftlichen Ph&auml;nomenen und der Frage &#8220;Warum ist das so?&#8221; nachgeht &#8211; dabei stehen auch h&auml;ufig geowissenschaftliche Themen im Fokus. Mit seinen Sendungen zeigt er auf eindrucksvolle Weise, wie viel Spa&szlig; Wissen machen kann.</p>
<p>F&uuml;r seine unterhaltsamen Streifz&uuml;ge in die Welt der Geowissenschaften und deren <a title="Link im neuen Fenster" href="http://www.yogeshwar.de/uploads/pics/ry20.jpg" target="_blank">Popularisierung</a> dankt der Berufsverband der Deutschen Geowissenschaftler Ranga Yogeshwar und zeichnet ihn aus mit dem &#8220;Stein im Brett&#8221; des Jahres 2010.</p>
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