Online seit 28. Februar 2011 | Von Lutz Geißler
Nachdem Wissenschaftler drei Jahre lang nach dem Versteinerten Wald von Chemnitz gegraben und sensationelle Fundstücke geborgen haben, folgen nun Jahre der wissenschaftlichen Auswertung. Mit einem Filmprojekt, für das das Naturkundemuseum Chemnitz Unterstützer sucht, soll die spannende Arbeit der Geowissenschaftler für die Öffentlichkeit aufbereitet und verständlich vermittelt werden. Weiterlesen
Online seit 11. Februar 2011 | Von Lutz Geißler
Das IFM-GEOMAR und der Verlag Beltz & Gelberg haben heute in einer Pressemitteilung einen neuen Jugendroman vorgestellt, der sich mit der Tiefsee befasst. Die Autoren von “Ruf der Tiefe” wurden dabei intensiv von Wissenschaftlern beraten. Weiterlesen
Online seit 12. Januar 2011 | Von Elmar P. J. Heizmann
Wie ein 200 km langer, etwa 40 km breiter Riegel zieht sich die Schwäbisch Alb als verkipptes Juraplateau vom Hochrhein im Südwesten bis zum Nördlinger Ries im Nordosten quer durch ganz Südwestdeutschland. Gegen Nordwesten wird sie von der mehrere hundert Meter hohen Steilkante des Albtraufs begrenzt, gegen Südosten durch den Verlauf der Donau, die in etwa das Abtauchen der Juraschichten unter die Ablagerungen des Molassebeckens markiert. Diese naturräumliche Abgrenzung, die Vielfalt ihrer geologischen Erscheinungen und ihr Fossilreichtum sind Voraussetzungen, die sie für einen Geopark prädestinieren. Weiterlesen
Online seit 29. November 2010 | Von Klaus Kruse
Der aktuelle Newsletter der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) ist verfügbar. Berichte der BGR u.a. zu den Themen Rohstoffe, Boden, Geotechnik / Endlagerung, Seismologie oder Geoinformationen bieten spannende Beiträge aus der Welt der Geowissenschaften. Weiterlesen
Online seit 26. September 2010 | Von Monika Huch
Der technische Fortschritt bestimmt den Wert
Je nach dem technischen Fortschritt haben die Menschen in den verschiedenen Epochen der Weltgeschichte die Kostbarkeiten aus der Erde eingesetzt. Zunächst nutzten sie Steine als Werkzeuge, die bald nach den jeweiligen Bedürfnissen bearbeitet und geformt wurden. Die Steinwerkzeuge stammen aus dem Goldbergwerk Sakdrissi im heutigen Georgien, in dem vor 3.000 bis 4.000 Jahren das Gold der Antike abgebaut wurde (Blatt Januar). Weiterlesen
Online seit 23. August 2010 | Von Lutz Geißler
Am 19. August war es soweit: nach über 100 Jahren erklangen in Nordengland ungewöhnliche Töne. Forscher aus den Geo- und den Musikwissenschaften präsentierten das Ergebnis eines mehrjährigen Projekts, das die Erschaffung eines “Lithophons” aus lokalen Gesteinen zum Ziel hatte. Hintergrund der Idee war es, Kinder und Jugendliche auf ungewöhnliche Weise für Musik und die Geologie ihrer Heimat zu interessieren. Weiterlesen
Online seit 4. August 2010 | Von Rüdiger Kant
Der Nationale GeoPark Schwäbische Alb mit dem Prädikat “Nationaler GeoPark”, Teil des “Global Networks of UNESCO Geoparks”, verfügt seit 2009 über eine weitere Attraktion. Im Bereich des Dogger und unteren Malm (Albtrauf) wurde auf der Zollernalb (Gebiet der Stadt Balingen) der “Geologische Wanderweg Zillhausen” der Öffentlichkeit übergeben. Das Projekt wurde gefördert durch die Europäische Union, das Land Baden-Württemberg und die LEADER-Aktionsgruppe SüdWestAlb beim Landratsamt und durch die Große Kreisstadt Balingen realisiert. Weiterlesen
Online seit 19. Juli 2010 | Von Kerstin Athen
Der erlebnispädagogische Pfad „Bewegte Steine“ am Brelinger Berg im Norden der Region Hannover entstand als Beitrag der Gemeinde Wedemark zur Veranstaltung „Gartenregion Hannover 2009“. Der Brelinger Berg – 1828 / 1838 als Gauß’scher Vermessungspunkt in seine Kurhannöversche Landesaufnahme einbezogen – entstand vornehmlich als Stauchendmoräne während des Saale-Glazials. Weiterlesen
Online seit 9. Juni 2010 | Von Frank Haubrich
Im Tharandter Wald als eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Sachsens werden auf kleinstem Raum Magmatite, Sedimentite und Metamorphite aus mehr als 570 Millionen Jahren geologischer Geschichte angetroffen. Nicht von irgendwoher kommt der berühmte Ausspruch des Geologen und Bergbau-Wissenschaftlers Bernhard von Cotta:
„Man möchte wohl behaupten, die hiesige Gegend sei ein Ort, wo die Bildungsgeschichte des gesamten Erzgebirges studiert werden könnte.“ (Bernhard von Cotta 1834) Weiterlesen
Online seit 7. Januar 2010 | Von Hans Hagdorn
Seit 25. Juli 2009 ist das Muschelkalkmuseum Ingelfingen nach einem dreiviertel Jahr Schließung wieder der Öffentlichkeit zugänglich – mit fast verdoppelter Ausstellungsfläche. Dafür wurde das zweite Stockwerk im Dachgeschoss der Ingelfinger Inneren Kelter zu einer Galerie der Lettenkeuper-Fossilien ausgebaut. Weiterlesen