Die DGG hat gestern, 28. Juli 2009, eine Pressemitteilung herausgegeben, die sich in Hinblick auf das Unglück von Nachterstedt der Rolle und Bedeutung der Geowissenschaften bei Katastrophenereignissen widmet. Sie macht deutlich, dass ein Mangel an geowissenschaftlicher Voruntersuchung katastrophale Auswirkungen haben und damit nicht nur menschlichen, sondern auch hohen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen kann. Die Pressemitteilung ist ein Schritt in die richtige Richtung: geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit gebunden an aktuelle Ereignisse. Solch ein Vorgehen wäre sicher nicht nur bei Unglücken wie in Nachterstedt angebracht, sondern auch bei “harmloseren” öffentlichkeitswirksamen Themen. Weiterlesen




